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Eine Symphonie mit doppeltem Boden: Krzysztof Urbański dirigiert Schostakowitschs Fünfte

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“das Allegretto marschierte mit Nachdruck, wirkte gleichzeitig luftig und bis zum Äußersten grotesk”
Rezensierte Veranstaltung: Philharmonie im Gasteig, München, am 6 Juli 2018
Dvořák, Cellokonzert in h-Moll, Op.104
Schostakowitsch, Symphonie Nr. 5 in d-Moll, Op.47
Krzysztof Urbański, Musikalische Leitung
Truls Mørk, Cello
Paukenschläge: die Münchner Philharmoniker mit Lahav Shani in Luzern
****1
Symphonie der Klagelieder mitreißend bei den Münchner Philharmonikern
*****
Magie zeitgenössischer Musik: Shani mit den Münchner Philharmonikern
*****
Aus dem Handgelenk erschüttern: Beethovens Missa mit Herreweghe
*****
Klangtransparenz und Feingefühl: Mahler mit Gražinytė-Tyla in München
****1
Aus Alt mach Neu: Münchner Philharmoniker unter Kent Nagano
***11
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