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Performer: Constantinos Carydis

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MünchenIdomeneoNew production

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Mozart: Idomeneo, rè di Creta
Constantinos Carydis; Antú Romero Nunes; Bayerische Staatsoper; Phyllida Barlow; Matthew Polenzani; Emily D'Angelo; Olga Kulchynska

MünchenFestspiel-Sonderkonzert: Der wendende Punkt

Festspiel-Sonderkonzert: Der wendende Punkt
Bayerisches Staatsorchester; Ivor Bolton; Pavol Breslik; Constantinos Carydis; Christian Gerhaher; Anja Harteros
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Mozart: Idomeneo, rè di Creta
Constantinos Carydis; Antú Romero Nunes; Bayerische Staatsoper; Phyllida Barlow; Matthew Polenzani; Emily D'Angelo; Olga Kulchynska
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Mozart im Wunderland: Le nozze di Figaro in München

Christian Gerhaher (Graf Almaviva), Olga Kulchznska (Susanna) © Wilfried Hösl
In einer nüchternen Inszenierung hat Christof Loy versucht, in Mozarts Le nozze di Figaro vor allem musikalisch neue Akzente zu setzen.
***11
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Kein glückliches Ende für Xerxes

Gaëlle Arquez (Xerxes) © Barbara Aumüller | Oper Frankfurt
Erneut fährt das Regieteam um Tilmann Köhler mit einer Händel-Oper in Frankfurt einen enormen Erfolg ein; Canstantinos Carydis dirigiert mit beeindruckender Sensibilität.
*****
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Unwiderstehliche Coolness in Barrie Koskys Carmen

Paula Murrihys Rollendebüt in Frankfurt entpuppt sich nicht als betörend, sondern als unwiderstehlich cool.
*****
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„Ne me touchez pas“

Eine Rarität der Sonderklasse eröffnete die diesjährigen Münchener Opernfestspiele. Claude Debussys Pelléas et Mélisande war in einer neuen Produktion im Prinzregententheater zu sehen, konnte aber schlussendlich leider nur musikalisch punkten.
***11
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Lebemann im Goldgewand

Was haben eine betrogene Backpackerin, ein nackter Alter, ein prolliger Frauenheld und ein düsterer Containerbahnhof mit Mozarts Oper Don Giovanni gemeinsam? Nicht viel. Stefan Kimmigs Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper ist sehr modern und hinterlässt den Zuschauer ratlos – im Gegensatz zum hervorragenden Ensemble.
***11
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Schrott thrills in a mixed Don Giovanni

It's the most spectacular entrance in opera: the giant stone statue bursts in to join Don Giovanni at the dinner table; a pair of sweeping downward octave swoops in D minor fills the audience (and the hapless Leporello) with terror at the rake's imminent descent into hell.OK, that was a spoiler, but then we all know the story: a production of Don Giovanni is all about how you tell it.
***11
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