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BerlinLearNeuinszenierung
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Reimann: Lear
Nicholas Carter; Barrie Kosky; Komische Oper Berlin; Rebecca Ringst; Klaus Bruns; Olaf Freese; Orchester der Komischen Oper Berlin
BerlinEugene Onegin
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Tschaikowsky: Eugen Onegin
Anna Skryleva; Barrie Kosky; Komische Oper Berlin; Rebecca Ringst; Klaus Bruns; Franck Evin; Orchester der Komischen Oper Berlin
BerlinMadama Butterfly
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Puccini: Madama Butterfly
Yi-Chen Lin; Andrea Breth; Komische Oper Berlin; Raimund Orfeo Voigt; Ursula Renzenbrink; Alexander Koppelmann; Orchester der Komischen Oper Berlin
BerlinThe Golden Cockerel
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Rimsky-Korsakow: Le coq d'or (Der Goldene Hahn)
James Gaffigan; Barrie Kosky; Komische Oper Berlin; Rufus Didwiszus; Victoria Behr; Franck Evin; Orchester der Komischen Oper Berlin
BerlinThe Magic Flute (Die Zauberflöte)
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Mozart: Die Zauberflöte
Marit Strindlund; Barrie Kosky; Komische Oper Berlin; Esther Bialas; Diego Leetz; Orchester der Komischen Oper Berlin
Neue Kritikenmehr...
René Jacobs' Freischütz: ein halbszenischer Volltreffer
Jacobs' eigene Premiere gestalteter Dialoge, ein sonst fehlender erklärend-verbindender Einstieg, Komik sowie fantastische Musiker ließen diesen weiteren Versuch einer Neuerzählung glücken.
Schön wie eine Sternschnuppe: Manon an der Staatsoper Hamburg
Mit Elsa Dreisig in Hochform, einer packenden Inszenierung und großen musikalischen Emotionen landet die Hamburgische Staatsoper einen Volltreffer.
Eugen Onegin oder: Gepflegte Langeweile an der Wiener Staatsoper
Dmitri Tcherniakovs Inszenierung geht beharrlich gegen Text und Musik und sorgt für eine leidenschaftslose Vorstellung am Halloween-Abend.
René Jacobs und die Beethoven-Revolution des Ur-Fidelios
Selbst Beethoven und sein schwieriger Fidelio werden unter René Jacobs zu einem immer lohnenden Drama-Ereignis, auch dank Solisten und dem Freiburger Barockorchester in Höchstform.
Ein neu entdeckter Klassiker: Die Zauberflöte im Theater an der Wien
Keine Folklore, kein Kitsch, dafür political correctness: Torsten Fischers Inszenierung bürstet die Klischees der Zauberflöte gegen den Strich und landet trotzdem einen Überraschungserfolg.
Loys minimalistische Inszenierung verdeutlicht Chowanschtschina in Amsterdam
Christof Loys minimalistische Inszenierung von Chowanschtschina für die Nederlandse Opera hat den Vorteil, dass sie eine berüchtigt fragmentierte Handlung klarstellt.
