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Ein Oratorium als Oper: Homoki inszeniert Mendelssohns Elias in Zürich

In der letzten Regiearbeit seiner 13-jährigen Intendanz am Opernhaus Zürich inszeniert Andreas Homoki das Oratorium Elias von Felix Mendelssohn. Die Tücken dieses Unterfangens löst er meistens bravourös.
Macho bleibt Macho: Erich Korngolds Die tote Stadt am Opernhaus Zürich

Eine vielschichtige Partitur, ein Korngold-Fan als Dirigent, eine schlüssige Inszenierung, ein hervorragendes Protagonistenpaar: Bei der Premiere der Toten Stadt bleiben keine Wünsche offen.
Unaufhaltsame Reise in den Tod: Manon Lescaut am Opernhaus Zürich

Barrie Kosky verzichtet bei der Züricher Manon auf Naturalismus und rückt die tragische Liebesgeschichte in den Vordergrund. Marco Armiliato glänzt einmal mehr als Puccini-Profi mit Gespür für die unterschiedlichen Stilelemente.
Darkroom des Begehrens: Le nozze di Figaro am Opernhaus Zürich

Bei der Wiederaufnahme von Mozarts beliebter Da-Ponte-Oper ist nicht nur der Dirigent, sondern auch der gesamte Cast ausgewechselt worden. Dies sorgt für beachtliche Veränderungen.
Augen- und Ohrenschmaus: Lehárs Lustige Witwe in Zürich

Barrie Kosky inszeniert die berühmte Wiener Operette als turbulentes Riesenspektakel. Marlis Petersen in der Titelrolle brilliert mit Stimme und Darstellungskraft. Michael Volle als Graf Danilo erfüllt die Erwartungen nicht.
Was solls denn nun bedeuten? Götterdämmerung am Opernhaus Zürich

Auch im vierten Teil von Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen bleiben Dirigent und Regisseur ihren Ansätzen treu. Alles bleibt scheinbar gleich wie bisher, und dennoch gibt es Überraschungen.
