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Artiste: Julia Grüter

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ManchesterBBC Philharmonic - Brahms Requiem

© No credit
Boulanger, Brahms
BBC Philharmonic Orchestra; Anja Bihlmaier; Julia Grüter; Joshua Hopkins; Audi Young Persons' Choral Academy

DresdeBeethoven: LeonoreVersion semi-scénique

© Johannes Ritter
Beethoven: Leonore
Dorothee Oberlinger; Dresdner Philharmonie; Chorwerk Ruhr; Julia Grüter; Siobhan Stagg
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Der Freischütz am Staatstheater Nürnberg: Romantik mit Drohnen

Tristan Blanchet (Max) © Ludwig Olah
Gegen neumodisch zeitgenössische Kriegsspiele und KI-generierte Bilderfluten wusste sich das Opernensemble des Staatstheaters Nürnberg mit romantischer Klangsensibilität zu behaupten.

Saariahos Innocence in Nürnberg: zwischen Amoklauf und Hochzeit

Erika Hammarberg (Markéta, Schülerin 1) und Caroline Ottocan (Lilly, Schülerin 2) © Bettina Stoess
Amokläufe gegen Schüler und Lehrer haben weltweit zugenommen. Was treibt die Täter, wie gehen Betroffene damit um? In der Nürnberger Neuinszenierung nähert sich Kaija Saariahos Musiktragödie behutsam beiden Seiten.

Weh, Wirbel, Wohlklang: exzellente Alcina am Staatstheater Nürnberg

Julia Grüter (Alcina) © Ludwig Olah
Die Neuinszenierung von Händels Oper Alcina durch Jens-Daniel Herzog in Nürnberg lässt vom Regieansatz, der Bühnenrealisierung, hochklassigen Stimmen und brillantem Orchester keine Wünsche offen.

Don Giovanni als prickelnde Neuinszenierung am Staatstheater Nürnberg

Samuel Hasselhorn (Don Giovanni) und Wonyong Kang (Leporello) © Bettina Stöß
Ein Don Giovanni zum Verlieben: Mozarts eindringliche Musik und Vera Nemirovas genießerische Inszenierung lassen in Nürnberg keine Wünsche offen.

Tannhäuser in Bayreuth: Varieté-Truppe gegen Sänger-Wettstreit

Klaus Florian Vogt (Tannhäuser) und Ekaterina Gubanova (Venus) © Enrico Nawrath | Bayreuther Festspiele
Tobias Kratzers Regieansatz voller Anspielungen sowie Klaus Florian Vogts wandlungsfähige tenorale Leuchtkraft bleiben 2023 wiederum Bayreuther Publikumsmagnete.

Parsifal in Augmented Reality bei den Bayreuther Festspielen

Elīna Garanča (Kundry) © Enrico Nawrath
Jay Scheib peppt bei seiner Parsifal-Inszenierung das visuelle Erleben mit digitalen Inhalten auf. Klingt gut – ist es das auch?