Die von der Capella Augustina im August in Brühl auf historischen Instrumenten premierte Oper verewigte sich nun auf doppelt sinnige Art „tragisch-komisch“ bei den Tagen Alter Musik in Herne.
Mit Telemann, Purcell und Händel gestaltete die Capella Augustina ein fein abgestimmtes Wechselbad der Gefühle; ein genüsslicher Abendsegen ohne Regen.
Die Capella Augustina und Andreas Spering holen einen lautmalerischen Janitscharen-Kanzonetten-Schatz aus der Truhe, dem sie genüsslich zu neuer Wirkung verhelfen.
Die von der Capella Augustina im August in Brühl auf historischen Instrumenten premierte Oper verewigte sich nun auf doppelt sinnige Art „tragisch-komisch“ bei den Tagen Alter Musik in Herne.
Entdeckungslust und -frische in vortrefflicher Balance und abschließend krönendes Klarinettenkonzert mit Ernst Schlader kennzeichneten u.a. diese neue Wilms-Würdigung.
Vor seinem Rechtswissenschafts-Studium in Bayreuth und Bonn widmete sich Jens Klier seit frühester Kindheit musikalisch der Violine (Repertoire vom 17. bis 20. Jahrhundert). Während er zudem mit Gesang und dem Leben im Orchesterbetrieb groß wurde, entwickelte sich ein besonderes Interesse an der sogenannten 'Historischen Aufführungspraxis' und authentischen Instrumenten. Diese Leidenschaft hält sich hartnäckig, sodass er sie mit Vorliebe für das Barocke anstatt mit Finger und Bogen nun in Form der Musikkritik zu Gehör bringt. U.a. Telemann-Fan, Liebhaber J. S. Bachs Genies und Entdecker neuerer, seltenerer 'Alter Musik'.
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