Nun mit der Eroica, gepaart mit Cherubinis Requiem, liefert Herreweghe im Zyklus mit dem Orchestre des Champs-Élysées seinen bisher besten, weil entschieden dramatischeren Beethoven ab.
Mit Beethovens Eroice und Cherubini zeigen das Orchestre des Champs-Élysées und Collegium Vocale Gent eindrucksvoll, dass es nicht immer die großen Effekte braucht.
Elan und Euphorie prägten die brüderlich-unterschiedlichen Vokalwerke, an deren Ende insgesamt „Freude“ stand ob der Ausführung von Orchestre des Champs-Élysées und Collegium Vocale Gent.
Avec ses complices fidèles du Collegium Vocale Gent et de l'Orchestre des Champs-Élysées, le chef belge a proposé une interprétation de plus en plus convaincante du chef-d'œuvre de Beethoven.
Atmosphärische Effekte und mehr verbanden zwei Werke aus Barock und Romantik, die mit Ars Antiqua Austria und Orchestre des Champs-Élysées in einem Konzert gespielt wurden. Eine gelungene Premiere.
David Renke, geboren in München, hat Musikwissenschaft an der Universität zu Köln studiert, wechselte dann zum Studiengang Medien und Kommunikation an die Universität Passau. Er spielt Klavier, Gitarre und ist als Sänger in verschiedenen Chören in Süddeutschland tätig. Sein Schwerpunkt liegt bei der Musik des frühen 20. Jahrhunderts.
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