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Intérprete: Malte Krasting

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MúnichRigolettoNueva producción

© No credit
Verdi: Rigoletto
Maurizio Benini; Barbara Wysocka; Bayerische Staatsoper; Barbara Hanicka; Julia Kornacka; Marc Heinz; Bayerisches Staatsorchester
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Düstere Cavalleria / Pagliacci an der Bayerischen Staatsoper

Jonas Kaufmann (Canio) und Ailyn Pérez (Nedda) © Geoffroy Schied
Italienische Migration aus dem Süden in den wirtschaftlich attraktiveren Norden: starke Stimmen fokussieren auf archaische Züge und gesellschaftlichen Wandel in der Inszenierung von Francesco Micheli.

Tosca in München: Thriller zwischen Weihrauch und Theaterblut

Lise Davidsen (Floria Tosca) © Geoffroy Schied
Kornél Mundruczó verwebt intensiv den Machtmissbrauch eines Unrechtsstaats mit den aufrüttelnden Filmstoffen des italienischen Filmemachers Pier Paolo Pasolini: Starsänger und das faszinierende Orchester der Staatsoper machen Puccinis berauschende Musik zum hochdramatischen Erlebnis.

Verwässertes Gesamtkunstwerk: Lohengrin an der Bayerischen Staatsoper

Benjamin Bruns (Lohengrin) und Rachel Willis-Sørensen (Elsa) © Wilfried Hösl
Kornél Mundruczós Inszenierung lenkt von Wagners Meisterwerk ab, doch eine gewaltige musikalische Leistung tröstet darüber hinweg.

Verdis tiefgründiger Otello bei den Münchner Opernfestspielen

Arsen Soghomonyan (Otello) und Ailyn Pérez (Desdemona) © Wilfried Hösl
Amélie Niermeyers Inszenierung von Verdis Spätwerk fasziniert im unaufgeregt fokussierten Blick auf die Charaktere des Tragödienspiels.

Über allem schweben die Walzer: Krieg und Frieden in München

Olga Kulchynska (Natasha) und Alexandra Yangel (Sonya) © Wilfried Hösl
Prokofjews Tolstoi-Veroperung kann an der Bayerischen Staatsoper dank kluger Regie durch Dmitri Tcherniakov und phänomenalem Dirigat von Vladimir Jurowski auch in aktuell belastendem politischen Umfeld überzeugen.

Faszinierender Lohengrin an der Bayerischen Staatsoper

Johanni van Oostrum (Elsa) und Klaus Florian Vogt (Lohengrin) © Wilfried Hösl
Statt in romantisierenden Längen prägt der Dirigent François-Xavier Roth mit einem schnörkellosen, völlig transparenten musikalischen Zugang die Neuproduktion von Wagners Lohengrin.