In his 2011 book Verdi and/or Wagner, currently doing the rounds in libraries across the UK for obvious reasons, Peter Conrad devotes the best of 400 pages to essentially draw all sorts of divisive lines: the sensual Italian song versus the cerebral German symphony; the radically different conceptions of tragedy (“Tragedy in Wagner is an act of will […] Verdi’s characters, unlike Wagner’s, would p
****1
Melden Sie sich an, um Benachrichtigungen zu erhalten, um Ihren persönlichen Kalender und Ihre Wunschliste zu verwenden, um Ihre kürzlichen Sucheingaben zu speichern, Artikel oder Rezensionen zu kommentieren oder um Veranstaltungen einzutragen.
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie dann auf eine der beiden Optionen.