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Verdis tiefgründiger Otello bei den Münchner Opernfestspielen

Amélie Niermeyers Inszenierung von Verdis Spätwerk fasziniert im unaufgeregt fokussierten Blick auf die Charaktere des Tragödienspiels.
Brett Deans fulminanter Hamlet bei den Münchner Opernfestspielen

Ein Werk, das sowohl traditionell als auch innovativ, elegant und leidenschaftlich ist: Brett Deans Hamlet, dessen gewaltige Aufgaben an Szene und Musik an der Staatsoper in München überzeugend gelöst wurden.
Bewegende Aušrinė Stundytė in Münchens Dido and Aeneas / Erwartung

Krzysztof Warlikowskis neue szenische Einrichtung verbindet tödlichen Schmerz bei Purcell und Schönberg stimmig in schillernd moderner Lesart.
Verschenktes Potential: Krzysztof Warlikowskis Eugen Onegin in München

Trotz teils exzellenten sängerischen Leistungen war es ein insgesamt durchwachsener Opernabend, der deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurückblieb.
Faszinierender Lohengrin an der Bayerischen Staatsoper

Statt in romantisierenden Längen prägt der Dirigent François-Xavier Roth mit einem schnörkellosen, völlig transparenten musikalischen Zugang die Neuproduktion von Wagners Lohengrin.
Verführerisch furios: Mozarts Così in München

Im Gegensatz zu Benedict Andrews’ fast nihilistischer Beziehungssicht besticht Vladimir Jurowski in seiner ersten Münchner Mozart-Produktion durch feinen Klangintellekt.
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MünchenTosca

Puccini: Tosca
Fabio Luisi; Luc Bondy; Bayerische Staatsoper; Richard Peduzzi; Milena Canonero; Michael Bauer; Bayerisches Staatsorchester
