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Intérprete: Dennis Orellana

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VienaRadamistoVersión de concierto

Listing filler
Handel: Radamisto, HWV 12a, b
Benjamin Bayl; Wrocław Baroque Orchestra; Max Emanuel Cenčić; Fanny Lustaud; Dennis Orellana

VienaOrlandoVersión de concierto

Listing filler
Handel: Orlando
Elisa Citterio; La Lira di Orfeo; Raffaele Pe; Roberta Mameli; Sarah Hayashi
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Bombastischer Barock: Alessandro nell‘Indie am Theater an der Wien

Dennis Orellana (Poro) und Jake Arditti (Erissena) © Marco Sommer
Max Emanuel Cencic ist mit seiner Inszenierung von Leonardo Vinics Stück über Alexander dem Großen ein echter Geniestreich gelungen. Selten war eine Opera seria so bunt, kurzweilig und trotzdem durchweg authentisch.

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Drei Schwestern von Eötvös in Salzburg

Aryeh Nussbaum Cohen (Olga), Dennis Orellana (Irina), Cameron Shahbazi (Mascha) © SF | Monika Rittershaus
Die Hommage an den 2024 verstorbenen ungarischen Komponisten wird zum Großerfolg: Evgeny Titov wartet mit einer schlüssigen Inszenierung auf, und Maxime Pascal steuert mit dem Klangforum Wien viel Atmosphärisches bei. 

Babylons Herrscher endet als Pflegefall: Reinhard Keisers Nebucadnezar

Florian Götz (Nebucadnezar) und Dennis Orellana (Darius) © Susanne Reichardt
Kurzweilig und temporeich kommt die Geschichte aus grauer Vorzeit auf die Schwetzinger Bühne, wobei das junge Gesangsensemble hervorragende Figur macht und Dorothee Oberlinger mit dem Heidelberger Orchester die Musik geschmeidig zum Klingen bringt. Eine interessante Erweiterung des Repertoires.

Wiener Wenzel und Polens Pep: Caldara-Oper mit Cenčić-Team in Herne

Dennis Orellana und Max Emanuel Cenčić © WDR | Thomas Kost
Die 47. Tage Alter Musik unter dem Motto „Mode und Stil“ endeten mit dem instrumentalen und vokalen Luxus eines weiteren Barockfetzens, Caldaras Il Venceslao.