| Sonntag 13 September 2026 | 20:00 |
| Denisov, Edison (1929-1996) | Peinture | |
| Vieru, Anatol (1926-1998) | Symphony no. 2 | |
| Rachmaninow, Sergej (1873-1943) | The Bells, for choir and orchestra, Op.35 |
| Galina Cheplakova | Sopran |
| Anton Rositskiy | Tenor |
| Vladislav Sulimsky | Bariton |
| Rundfunkchor Berlin | |
| Florian Helgath | Chorleitung |
| Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin | |
| Vladimir Jurowski | Musikalische Leitung |
Durchsichtig, filigran, fast schwebend wirkt die Musik von Peinture, mit der Edison Denisov zu einem der führenden Modernisten der damaligen Sowjetunion avancierte – gemeinsam mit Alfred Schnittke und Sofia Gubaidulina, deren Werke ebenfalls beim diesjährigen Festival zu erleben sind, bildete er die in der UdSSR unerwünschte Avantgarde-Troika. Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin präsentieren das viel zu selten gespielte Orchesterwerk beim Musikfest Berlin, bevor sie mit der 1973 in West-Berlin entstandenen 2. Sinfonie des rumänischen Komponisten und 100-jährigen Jubilars Anatol Vieru für eine echte Wiederentdeckung sorgen. Der Abend schließt mit der Chor-Sinfonie Die Glocken, die Sergej Rachmaninow zu seinen besten Werken zählte. Neben einem international renommierten Solist*innenensemble singt der Rundfunkchor Berlin.
Preise €18 – €68
Tickets ab 15. Juli

