Eine interessante Mischung aus altbekanntem und selten aufgeführtem Liedgut singt Piotr Beczala im Haus für Mozart. Robert Schumann, Antonin Dvořák, Sergej Rachmaninow und Mieczysław Karłowicz stehen auf dem Programm, und es wird deutlich: Am schönsten klingen Gefühle doch in der eigenen Sprache.
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