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Performer: Amélie Niermeyer

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Verdis tiefgründiger Otello bei den Münchner Opernfestspielen

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Amélie Niermeyers Inszenierung von Verdis Spätwerk fasziniert im unaufgeregt fokussierten Blick auf die Charaktere des Tragödienspiels.
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Im szenischen Nichts ertrunken: Rusalka am Theater an der Wien

Amélie Niermeyers Inszenierung von Dvořaks Werk ist ein Totalausfall; Sänger und Orchester geben zusätzlich nicht viel Anlass zur Freude.
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Häusliche Gewalt vor schöner Klangkulisse: Otello in München

Erstklassig besetzt und szenisch ins Heute geholt lässt Giuseppe Verdis Oper nicht nur Tenor-Fan-Herzen höher schlagen.
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Ganz in Grau: Verdis Otello als schlichtes Psychodrama

Mit großem Staraufgebot und einer reduzierten Lesart von Giuseppe Verdis Otello setzte die Bayerische Staatsoper mit der ersten Premiere der Saison vor allem psyologische Akzente.
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Es rollen die Krinolinen

Diese Oper ist mehr Hausmannskost als Haute cuisine, richtig zubereitet aber trotzdem schmackhaft.
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Subtile Tristesse in La Favorite

Die Bayerische Staatsoper sorgt mit Donizettis La Favorite für muskalische Höhepunkt, setzt dabei jedoch auf eine äußerst karge Inszenierung, die nicht restlos überzeugen kann.
***11
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MünchenLa FavoriteNeuinszenierung

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Donizetti: La Favorite
Karel Mark Chichon; Amélie Niermeyer; Bayerische Staatsoper; Alexander Müller-Elmau; Kirsten Dephoff; Bayerisches Staatsorchester; Chor der Bayerischen Staatsoper