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Performer: Beate Breidenbach

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BerlinDeutsche Oper Berlin

Berliner Festspiele
Stockhausen: Mittwoch aus Licht
Le Balcon; Maxime Pascal; Susanne Kennedy; Markus Selg; Andra Dumitrascu
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Macho bleibt Macho: Erich Korngolds Die tote Stadt am Opernhaus Zürich

Vida Miknevičiūtė (Marietta) © Monika Rittershaus
Eine vielschichtige Partitur, ein Korngold-Fan als Dirigent, eine schlüssige Inszenierung, ein hervorragendes Protagonistenpaar: Bei der Premiere der Toten Stadt bleiben keine Wünsche offen.
*****
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Machtvakuum im Kreml: Mussorgskys Chowanschtschina in Genf

Chowanschtschina © Carole Parodi
Calixto Bieito inszeniert Mussorgskys unvollendete Oper als tödliches Machtgerangel verschiedener Gruppen. Bei der Gestaltung des Schlusses leistet er sich Freiheiten, die grenzwertig sind.
***11
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Gezogene Zähne: Schnittkes Leben mit einem Idioten am Opernhaus Zürich

Bo Skovhus (Ich) © Frol Podlesnyi
Der russische Regisseur Kirill Serebrennikov eliminiert aus Alfred Schnittkes Oper Leben mit einem Idioten alles Politische und zeigt das Stück als Psychogramm eines Ehelebens. Ob das wohl aufgeht?
***11
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Am Stück vorbei inszeniert: Calixto Bieitos I vespri siciliani

Jonas Jud (Bethune), Omer Kobiljak (Tebaldo), Stanislav Vorobyov (Roberto) und Brent Michael Smith © Herwig Prammer
In Zürich wagt man sich an Verdis selten gespielte Oper I vespri siciliani. Calixto Bieito verkehrt deren nationalistischen Hintergrund ins Gegenteil, und Ivan Repušić nimmt dem Stück seinen musikalischen Biss.
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Was solls denn nun bedeuten? Götterdämmerung am Opernhaus Zürich

Freya Apffelstaedt (Erste Norn), Lena Sutor-Wernich (Zweite Norn) und Giselle Allen (Dritte Norn) © Monika Rittershaus
Auch im vierten Teil von Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen bleiben Dirigent und Regisseur ihren Ansätzen treu. Alles bleibt scheinbar gleich wie bisher, und dennoch gibt es Überraschungen.
***11
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Treueexperiment als Höllenfahrt: Così fan tutte an der Komischen Oper

Susan Zarrabi, Caspar Singh (Ferrando), Hubert Zapiór (Guglielmo) und Nadja Mchantaf © Monika Rittershaus
Kirill Serebrennikovs Auftakt zu seinem Berliner Da Ponte-Zyklus liefert interessante Ansätze, rutscht aber allzu häufig in die Klischeeschublade ab. 
***11
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