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"Myself I shall adore"
Cecilia Bartoli zeigt, dass auch eine konzertante Aufführung mithilfe gekonnter Schauspielkunst zu einem überaus überzeugenden Konzerterlebnis werden kann.
Die ungeschönte Wahrheit der Festspiele
Wild, grob und grausam - bei der diesjährigen Eröffnung der Pfingstfestspiele wird Glucks Iphigénie en Tauride in eine kalte Gegenwart versetzt und ein ungeschönter Blick auf menschliche Abgründe geworfen. Umso strahlender tritt dabei einmal wieder die musikalische Qualität der Festspiele und allen voran Cecilia Bartoli in den Vordergrund.
Zarin Cecilia Bartoli regiert am Concertgebouw
Im Amsterdamer Concertgebouw beweist Cecilia Bartolis Vorstellung von längst vergessenen, barocken Arien für die Kaiserinnen Russlands, dass ihre Kunstfertigkeit auch in diesem Repertoire unerreicht ist.
