Neue Kritikenmehr...
"Myself I shall adore"
Cecilia Bartoli zeigt, dass auch eine konzertante Aufführung mithilfe gekonnter Schauspielkunst zu einem überaus überzeugenden Konzerterlebnis werden kann.
Die ungeschönte Wahrheit der Festspiele
Wild, grob und grausam - bei der diesjährigen Eröffnung der Pfingstfestspiele wird Glucks Iphigénie en Tauride in eine kalte Gegenwart versetzt und ein ungeschönter Blick auf menschliche Abgründe geworfen. Umso strahlender tritt dabei einmal wieder die musikalische Qualität der Festspiele und allen voran Cecilia Bartoli in den Vordergrund.
Zarin Cecilia Bartoli regiert am Concertgebouw
Im Amsterdamer Concertgebouw beweist Cecilia Bartolis Vorstellung von längst vergessenen, barocken Arien für die Kaiserinnen Russlands, dass ihre Kunstfertigkeit auch in diesem Repertoire unerreicht ist.
An online Beethovenathon: all nine symphonies across Europe in one day
An all-day Beethoven experience European style with both highs and lows: much diversity revealed and exploited but of variable quality.
Robert Carsen au Théâtre des Champs-Élysées : voir Orfeo et mourir
Le metteur en scène canadien donne une version épurée et poignante de l'opéra de Gluck. Philippe Jaroussky, en Orphée, atteint des sommets d'expressivité.
A fabulous, truly Baroque Orlando furioso
This production of Antonio Vivaldi’s Orlando furioso showed the audience what a Baroque opera is.
