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WienDon Carlos

Verdi: Don Carlo(s)
Bertrand de Billy; Peter Konwitschny; Wiener Staatsoper; Johannes Leiacker; Hans Toelstede; Wiener Staatsopernorchester
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Was solls denn nun bedeuten? Götterdämmerung am Opernhaus Zürich
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Auch im vierten Teil von Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen bleiben Dirigent und Regisseur ihren Ansätzen treu. Alles bleibt scheinbar gleich wie bisher, und dennoch gibt es Überraschungen.
Liebesdrama im Lodenjanker: Lohengrin an der Wiener Staatsoper
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Trotz Starbesetzung werden nicht alle Erwartungen erfüllt; Oper auf hohem Niveau bietet dieser Lohengrin aber dennoch.
Erfrischend neue Akzente: Wagners Siegfried am Opernhaus Zürich
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Klaus Florian Vogt gibt ein vielbeachtetes Rollendebüt als Titelfigur, Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda setzt seine italienische Wagner-Interpretation fort, und Regisseur Andreas Homoki bleibt dem problematischen Ansatz einer Deutungslosigkeit treu.
Zeit, Abschied zu nehmen: Die Liebe zu drei Orangen in Berlin
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Vor 25 Jahren feierte Andreas Homokis Inszenierung von Prokofjews Oper Premiere; in dieser Saison ist sie ein letztes Mal zu sehen.
Lohengrin mit dem gewissen Etwas an der Wiener Staatsoper
Mit Piotr Beczała in der Titelrolle und Linda Watson als Ortrud ist eben auch manchmal das Unperfekte großartig.
Ein eindringliches Autodafé: Konwitschnys Don Carlos knistert in Hamburg
Von stilisierten 16.-Jahrhundert-Kostümen zu einem 1970er Sitcom-Ballett: Konwitschnys Staatsopernproduktion ist brillant einfallsreich und in dieser ausgezeichnet gesungenen Wiederaufnahme vortrefflich umgesetzt.
