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MünchenTurandot

Puccini: Turandot
Andrea Battistoni; La Fura dels Baus; Bayerische Staatsoper; Roland Olbeter; Chu Uroz; Urs Schönebaum; Bayerisches Staatsorchester
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Minnie und die starken Männer: La fanciulla del West in Wien

Carlo Rizzi leitet einen genussvollen Abend mit romantischen kleinen Gesten und großen Gefühlen.
Wenn Erwartungen übererfüllt werden: Cav & Pag in Wien
Elīna Garanča gibt als Santuzza ein beeindruckend gefühlvolles Wiener Rollendebüt.
Il trittico sorgt für usikalische Highlightsin München
Unter der Leitung von Kiril Petrenko überzeugt die Bayerische Staatsoper in der gelungenen Neuinszenierung von Puccinis Il trittico mit meisterlichen Klängen und exzellenter Besetzung.
Turandot in der dritten Dimension
Carlus Padrissas Turandot wirkt auf das Publikum irgendwo zwischen einem psychodelischen Trip und Reizüberflutung und setzt gleichzeitig neue Maßstäbe für innovative Regieopern.
Wundervoll gesungene Unwahrscheinlichkeiten: Il trovatore in München
Nichts wird die Handlung von Il trovatore weniger irrwitzig machen. Aber ein Regisseur, der diesen Zug bewusst annimmt, zusammen mit hervorragendem Spiel und Gesang, sorgen für eine großartige Show.
Am Anfang war der Knall
Noch ehe die Lichter der bayerischen Staatsoper komplett erloschen sind, knallt es. Man entwischt dem zur Zeit nicht sehr winterlichen München und findet sich in der Hitze Südspaniens wieder. Klammheimlich hatte sich Dirigent Omer Meir Wellber ans Pult geschlichen und das munter plaudernde Publikum mit der furiosen Ouvertüre zu Carmen regelrecht zusammenzucken lassen.
