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Veranstaltungsort: Badisches Staatstheater: Großes Haus, Karlsruhe

Kurzprofil
AdresseBaumeisterstr. 11
76137 Karlsruhe
Baden-Württemberg
Deutschland
Google maps49° 0' 15.557" N 8° 24' 23.995" E
Juli 2026
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Abendvorstellung
Matinee
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KarlsruheRigolettoNeuinszenierung

Anastasiya Taratorkina (Gilda) und Leonardo Lee (Rigoletto) © Felix Grünschloß
Verdi: Rigoletto
Johannes Willig; Anna Drescher; Badisches Staatstheater Karlsruhe; Tatjana Ivschina; Rico Gerstner; Badische Staatskapelle Karlsruhe
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Rigoletto am Badischen Staatstheater Karlsruhe: erschütternde Tragik

Anastasiya Taratorkina (Gilda) und Leonardo Lee (Rigoletto) © Felix Grünschloß
Wieder ist am Badischen Staatstheater eine überragende Produktion gelungen. Verdis Rigoletto überzeugt mit einer durchdachten und wirkungsvoll ausgeführten Regie, mit großartigen Gesangsleistungen und packender Dramatik im Orchester.
****1
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Überraschender Lohengrin in Karlsruhe

Mirko Roschkowski (Lohengrin) und Pauliina Linnosaari (Elsa) © Felix Grünschloß
Hier wird Lohengrin gegen falsche Freunde verteidigt. Die Nazizeit wird zitiert, es endet aber alles am Grabe Wagners in Verehrung.
*****
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Rameaus Les Boréades am Badischen Staatstheater Karlsruhe

Anastasiya Taratorkina (Alphise), Kihun Yoon (Borilée) und Sébastian Monti (Calisis) © Felix Grünschloß
Ein großes Vergnügen für Auge und Ohr mit überraschend viel Tiefgang. In dieser Inszenierung ist die Oper von beklemmender Aktualität.
*****
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Zerstobene Träume vom Liebesglück: Eugen Onegin in Karlsruhe

Tomohiro Takada (Onegin) und Pauliina Linnosaari (Tatjana) © Felix Grünschloß
Die Inszenierung überzeugt in einer Kombination von klassischer Ausstattung und moderner Focussierung auf die Psychologie der Figuren. Die musikalische Umsetzung ist exzellent. Tschaikowskis Oper wird zu einem packenden Seelendrama von Figuren, die in überkommenen Mustern verstrickt sind. 
*****
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Partnertausch mit Folgen: Così fan tutte in Karlsruhe

Eliza Boom (Fiordiligi) und Florence Losseau (Dorabella) © Felix Grünschloss
Die Regisseurin Nilufar Münzing macht es in ihrer Karlsruher Inszenierung von Cosi fan tutte klar: Frauen wie Männer neigen gleichermaßen zur Untreue, was aber in diesem Fall dazu führt, dass sich dadurch erst die Richtigen finden. Gewisse Folgen werden aber lieber verschwiegen.
****1
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Postmoderne Klassizität: Verdis Aida in Karlsruhe

Jasmina Hadžiahmetovićs Inszenierung ist ein kritischer Gegenentwurf zur Monumentalität mancher Aida-Inszenierungen. Und doch ist eine packende Aufführung gelungen, die dem Werk szenisch wie musikalisch vollauf gerecht wird.
****1
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Nachts im Museum: Elektra am Badischen Staatstheater Karlsruhe

Rachel Nicholls brilliert in Keith Warners überzeichneten Neuproduktion von Elektra am Badischen Staatstheater Karlsruhe.

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Die Dämmerung des Wagner-Clans

Ein Sorbet zwischen den deftigen Gängen eines Wagnerschen Banketts.
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