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EdinburghVerdi’s A Masked Ball

Verdi: Un ballo in maschera
Gianandrea Noseda; Adele Thomas; Zurich Opera; Hannah Clark; Franck Evin; Zurich Opera Chorus
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Wagners Tannhäuser in Zürich: die Geliebte als Statue

Bei der letzten Saison-Premiere am Opernhaus Zürich wirken zwei Neulinge mit. Die Inszenierung von Thorleifur Örn Arnarsson und das Dirigat von Tugan Sokhiev lassen indes wenig Begeisterung aufkommen.
Mord im Shoppingcenter: Hindemiths Cardillac am Opernhaus Zürich

Das Gespann mit Fabio Luisi und dem Regisseur Kornél Mundruczó verhilft Hindemiths Kriminaloper zu einer musikalisch straff geführten und szenisch aussagekräftigen Deutung.
Primat der Musik: Verdis Un ballo in maschera am Opernhaus Zürich

Gianandrea Noseda, ein leidenschaftlicher Verdi-Kenner, bringt die unterschiedlichen musikalischen Sphären des Stücks brillant zum Klingen. Die Regisseurin Adele Thomas findet für den schicksalhaften Gang der Handlung ein schlüssiges Symbol.
Am Stück vorbei inszeniert: Calixto Bieitos I vespri siciliani

In Zürich wagt man sich an Verdis selten gespielte Oper I vespri siciliani. Calixto Bieito verkehrt deren nationalistischen Hintergrund ins Gegenteil, und Ivan Repušić nimmt dem Stück seinen musikalischen Biss.
Traumpaar im Niemandsland: Gounods Roméo et Juliette in Zürich

Mit Julie Fuchs und Benjamin Bernheim stehen zwei fantastische Sänger-Darsteller auf der Bühne. Doch wo spielt die Oper eigentlich? Und warum wird der Familienkonflikt so harmlos dargestellt?
Liebesdreieck am englischen Königshof: Roberto Devereux in Zürich

David Alden beschreitet einen Mittelweg zwischen Ausstattungsoper und Regietheater, Enrique Mazzola baut seinen historischen Ansatz aus, und Inga Kalna vermag die Erwartungen nicht ganz zu erfüllen.
