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Performer: Brent Michael Smith

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EdinburghVerdi’s A Masked Ball

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Verdi: Un ballo in maschera
Gianandrea Noseda; Adele Thomas; Oper Zürich; Hannah Clark; Franck Evin; Chor der Oper Zürich
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Wagners Tannhäuser in Zürich: die Geliebte als Statue

Eric Cutler (Tannhäuser) © Herwig Prammer
Bei der letzten Saison-Premiere am Opernhaus Zürich wirken zwei Neulinge mit. Die Inszenierung von Thorleifur Örn Arnarsson und das Dirigat von Tugan Sokhiev lassen indes wenig Begeisterung aufkommen. 
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Mord im Shoppingcenter: Hindemiths Cardillac am Opernhaus Zürich

Gábor Bretz (Cardillac) © Monika Rittershaus
Das Gespann mit Fabio Luisi und dem Regisseur Kornél Mundruczó verhilft Hindemiths Kriminaloper zu einer musikalisch straff geführten und szenisch aussagekräftigen Deutung.
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Primat der Musik: Verdis Un ballo in maschera am Opernhaus Zürich

Charles Castronovo (Riccardo), George Petean (Renato) und Katharina Konradi (Oscar) © Herwig Prammer
Gianandrea Noseda, ein leidenschaftlicher Verdi-Kenner, bringt die unterschiedlichen musikalischen Sphären des Stücks brillant zum Klingen. Die Regisseurin Adele Thomas findet für den schicksalhaften Gang der Handlung ein schlüssiges Symbol. 
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Am Stück vorbei inszeniert: Calixto Bieitos I vespri siciliani

Jonas Jud (Bethune), Omer Kobiljak (Tebaldo), Stanislav Vorobyov (Roberto) und Brent Michael Smith © Herwig Prammer
In Zürich wagt man sich an Verdis selten gespielte Oper I vespri siciliani. Calixto Bieito verkehrt deren nationalistischen Hintergrund ins Gegenteil, und Ivan Repušić nimmt dem Stück seinen musikalischen Biss.
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Traumpaar im Niemandsland: Gounods Roméo et Juliette in Zürich

Benjamin Bernheim (Roméo) und Julie Fuchs (Juliette) © Herwig Prammer

Mit Julie Fuchs und Benjamin Bernheim stehen zwei fantastische Sänger-Darsteller auf der Bühne. Doch wo spielt die Oper eigentlich? Und warum wird der Familienkonflikt so harmlos dargestellt?

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Liebesdreieck am englischen Königshof: Roberto Devereux in Zürich

Inga Kalna (Elisabetta) © Toni Suter

David Alden beschreitet einen Mittelweg zwischen Ausstattungsoper und Regietheater, Enrique Mazzola baut seinen historischen Ansatz aus, und Inga Kalna vermag die Erwartungen nicht ganz zu erfüllen.

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