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Die Geister, die ich rief: La Reine / Die Königin
Angela Denoke beschwört mit Liedzyklen von Berlioz und Wagner die Liebe herauf und findet sich in einem Albtraum der Erinnerungen wieder.
Kátja Kabanová: Betörendes Wiener Staatsopernorchester
Während das Staatsopernorchester bei Leoš Janáčeks Oper begeistert, vermögen Sängerensemble und Inszenierung den Funken nicht so recht überspringen zu lassen.
Eötvös' Senza Sangue: endlich ein wahrer Partner für Blaubarts Schloss
Péter Eötvös verfasste seine Oper Senza Sangue (Ohne Blut) als Gegenstück zu Bartóks Blaubarts Schloss. Dimitri Tcherniakov hat Senza Sangue nun zusammen mit Blaubarts Schloss für die Staatsoper Hamburg inszeniert.
Jenůfas Beziehungsstatus: Es ist kompliziert!
Im Janáček’schen Familien- und Beziehungschaos glänzten Dirigent Ingo Metzmacher und das Orchester der Wiener Staatsoper.
Erdgeister und menschliche Abgründe
Zum Saisonauftakt lädt „Das neue Opernhaus“ zu einer Rarität, der es trotz Obsession und Wahn letztlich an Spannung fehlt, die aber durch eine tolle musikalische Umsetzung besticht.
Herrlich vertonte Philosophie bei den Salzburger Festspielen
Konwitschnys kühne Herangehensweise an Rihms musikalische Dialektik überrascht, fordert heraus und verstört. Die prächtige Klanglandschaft, die dabei in der Felsenreitschule erschaffen wurde, macht diese Eroberung von Mexico zu einer einzigartigen Opernerfahrung, die man nicht verpassen darf.
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BrusselsMedusaUraufführung
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Bell: Medusa
Michiel Delanghe; Lydia Steier; La Monnaie | De Munt; Flurin Borg Madsen; Katharina Schlipf; Elana Siberski; La Monnaie Symphony Orchestra
