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ToulouseConstantin Trinks / Thibaut Garcia

Strauss R., Rodrigo, Beethoven
Orchestre National du Capitole de Toulouse; Constantin Trinks; Thibaut Garcia
WienDie Entführung aus dem Serail

Mozart: Die Entführung aus dem Serail
Constantin Trinks; Hans Neuenfels; Wiener Staatsoper; Christian Schmidt; Bettina Merz; Stefan Bolliger; Wiener Staatsopernorchester
LyonSaloméNeuinszenierung

Strauss R.: Salome
Constantin Trinks; Calixto Bieito; Opéra de Lyon; Anna-Sofia Kirsch; Paula Klein; Michael Bauer; Orchestre de l'Opéra de Lyon
WienArabella

Strauss R.: Arabella
Constantin Trinks; Sven-Eric Bechtolf; Wiener Staatsoper; Rolf Glittenberg; Marianne Glittenberg; Wiener Staatsopernorchester; Chor der Wiener Staatsoper
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Don Giovanni an der Bayerischen Staatsoper hinterlässt einige Fragen
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Dass Don Giovanni von den Göttern der Unterwelt gesteuert wird, ist zwar eine neue Idee, geht aber am Sinn der Oper vorbei. Wenn auch das Regiekonzept nicht überzeugte, so war die musikalische Gestaltung wenigstens fulminant.
Die Entdeckung der Langsamkeit: Parsifal an der Bayerischen Staatsoper
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Pierre Audis Inszenierung und das Sängerensemble angeführt von einem grandiosen Christian Gerhaher sorgen für einen denkwürdigen Opernabend.
Unter Wahnsinnigen: Der feurige Engel am Theater an der Wien
Das Theater an der Wien holte eine der letzte Saison abgesagten Premieren nun als Aufzeichnungspremiere nach; eine Vorstellung, die vor allem musikalisch hochkarätig war.
Mutter und Hure: Mariame Cléments Liebesverbot sprengt den Wagner-Kanon
Die Synthese der deutschen romantischen Oper, der französischen komischen Oper und der italienischen opera buffa, die Das Liebesverbot durchführt, ist vielsagend – nicht nur in Bezug auf die Veränderungen der Oper von damals und die Ästhetik, sondern auch hinsichtlich des Stils, den Wagner später entwickelte.
Erdgeister und menschliche Abgründe
Zum Saisonauftakt lädt „Das neue Opernhaus“ zu einer Rarität, der es trotz Obsession und Wahn letztlich an Spannung fehlt, die aber durch eine tolle musikalische Umsetzung besticht.
Künstler in Nöten
Rolando Villazón bricht nach einer schwachen Leistung seine Vorstellung ab und übergibt an Arturo Chacón-Cruz. Dass die Aufführung an der Münchener Staatsoper dennoch gelingt, liegt vor allem an der einfallsreichen Inszenierung.
