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Die Hoffnung stirbt zuletzt: Drei Schwestern von Eötvös in Salzburg

Die Hommage an den 2024 verstorbenen ungarischen Komponisten wird zum Großerfolg: Evgeny Titov wartet mit einer schlüssigen Inszenierung auf, und Maxime Pascal steuert mit dem Klangforum Wien viel Atmosphärisches bei.
Figaro im Kellerloch: radikale Mozart-Premiere an der Komischen Oper

Kein Mozart für Puristen: Serebrennikov schafft ein dicht erzähltes Sozialdrama über unermesslichen Wohlstand, die Schattenseiten der hochstilisierten Glamourwelt und all jene, auf deren geschundenen Rücken dieser Reichtum verdient ist.
Die Welt aus Alteweißemännersicht: Der Goldene Hahn in Berlin

Barrie Kosky macht Rimsky-Korsakows letzte Oper zu einer Persiflage auf den mittelalten Mann in der Midlife Crisis.
Ton, Kamera, wenig Action: Falstaff bei den Salzburger Festspielen

Christoph Marthaler siedelt Verdis letzte Oper an einem Filmset an und produziert dabei wohl keinen Kassenschlager; immerhin rettet die musikalische Seite den Abend vor dem Flop.
Zeit, Abschied zu nehmen: Die Liebe zu drei Orangen in Berlin

Vor 25 Jahren feierte Andreas Homokis Inszenierung von Prokofjews Oper Premiere; in dieser Saison ist sie ein letztes Mal zu sehen.
Freuden- und Todestänze: Elektra bei den Salzburger Festspielen
Die Wiederaufnahme der Elektra-Produktion von 2020 wird auch dieses Jahr zu einem Höhepunkt der Salzburger Festspiele.
