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BerlinLearNeuinszenierung

Reimann: Lear
Nicholas Carter; Barrie Kosky; Komische Oper Berlin; Rebecca Ringst; Klaus Bruns; Olaf Freese; Orchester der Komischen Oper Berlin
BerlinEugene Onegin

Tschaikowsky: Eugen Onegin
Anna Skryleva; Barrie Kosky; Komische Oper Berlin; Rebecca Ringst; Klaus Bruns; Franck Evin; Orchester der Komischen Oper Berlin
MünchenChristmas Eve

Rimsky-Korsakow: Die Nacht vor Weihnachten
Vladimir Jurowski; Barrie Kosky; Bayerische Staatsoper; Azim Karimov; Klaus Grünberg; Klaus Bruns
MünchenDie Fledermaus

Strauß Sohn: Die Fledermaus
Vladimir Jurowski; Barrie Kosky; Bayerische Staatsoper; Rebecca Ringst; Klaus Bruns; Joachim Klein; Bayerisches Staatsorchester
BerlinEchnaton (Akhnaten)

Glass: Echnaton
Jonathan Stockhammer; Barrie Kosky; Komische Oper Berlin; Klaus Grünberg; Klaus Bruns; Orchester der Komischen Oper Berlin
WienMacbeth

Verdi: Macbeth
Francesco Ivan Ciampa; Barrie Kosky; Wiener Staatsoper; Klaus Grünberg; Klaus Bruns; Wiener Staatsopernorchester
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La clemenza di Tito in Zürich: kein Platz für Gutmenschen

Das Opernhaus Zürich zeigt Mozarts letzte Oper in einer sensationellen musikalischen Umsetzung von Marc Minkowski und in einer problematischen Regie von Damiano Michieletto.
Wozzeck im Albtraum-Wald an der Oper Graz

Musikalisch packend und optisch stark wird Alban Bergs Werk zum echten Publikumshit.
Die Nacht vor Weihnachten in München: Teufel, Hexe, Silberstiefelchen

Mit Vorliebe für Exzentrik und Akrobatik nähert sich Barrie Kosky der wenig bekannten ukrainischen „Weihnachtsgeschichte“, abseits dunkler deutscher Märchentradition.
Unaufhaltsame Reise in den Tod: Manon Lescaut am Opernhaus Zürich

Barrie Kosky verzichtet bei der Züricher Manon auf Naturalismus und rückt die tragische Liebesgeschichte in den Vordergrund. Marco Armiliato glänzt einmal mehr als Puccini-Profi mit Gespür für die unterschiedlichen Stilelemente.
Dunkelheit, Krähen und Macbeth an der Wiener Staatsoper

In Barrie Koskys düsterer Inszenierung standen gleich zwei Debütanten auf der Bühne an diesem Abend – und beide überzeugten.
Erqui(e)cklich: Animal Farm an der Wiener Staatsoper

Das Auftragswerk Animal Farm wird vom Wiener Publikum mit viel Applaus bedacht und wirkt auch 80 Jahre nach der Veröffentlichung von George Orwells Klassiker zeitgemäß wie nie.
