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Ton, Kamera, wenig Action: Falstaff bei den Salzburger Festspielen

Christoph Marthaler siedelt Verdis letzte Oper an einem Filmset an und produziert dabei wohl keinen Kassenschlager; immerhin rettet die musikalische Seite den Abend vor dem Flop.
Oper und Schauspiel in Il ritorno / Das Jahr des magischen Denkens

Il ritorno von Claudio Monteverdi und Joan Didions magisches Denken über Warten und Spannen der Zeit: eine bemerkenswerte Symbiose gelingt dem Regisseur Christopher Rüping im Festival „Ja, Mai“ der Bayerischen Staatsoper
Fragmente des Grauens: House of Usher in Mannheim
Zum Fürchten gut: Anna Viebrock gelingt mit ihrem Musiktheaterprojekt ein Opernthriller im Stil des Altmeisters Alfred Hitchcock.
Über Sinn und Zweck der Musik: Marthaler inszeniert Ives Universum
Mit Marthalers „Universe, Incomplete" lässt sich bei der Ruhrtriennale die Musik von Charles Ives auf eine ganz neue Weise erfahren.
Von der Femme fatale zum Engel: Lulu in Hamburg
Eine kompromisslose Herangehensweise an die unvollendete Musik von Bergs Oper resultiert in einer packenden musikalischen und dramatischen Interpretation.
L’austère Traviata de Karin Henkel au Grand Théâtre de Genève

La metteuse en scène allemande Karin Henkel présente le portrait d’une femme instrumentalisée par une société festive où seul l’argent et l’instrumentalisation des femmes règnent en maître.
