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ParisCorrespondances nocturnesNeuinszenierung

Chopin
Thierry Malandain; Cathy Marston; Ballet de l'Opéra de Paris; Danseurs et danseuses étoiles du Ballet de l'Opéra national de Paris; Patrick Kinmonth; Jorge Gallardo; Jean-Claude Asquié; Edward Kemp
BerlinBovary

Verschiedene: Bovary
Christian Spuck; Staatsballett Berlin; Rufus Didwiszus; Emma Ryott; Martin Gebhardt; Claus Spahn
WienPique DameNeuinszenierung

Tschaikowsky: Pique-Dame
Alexander Soddy; Evgeny Titov; Wiener Staatsoper; Rufus Didwiszus; Emma Ryott; Martin Gebhardt; Wiener Staatsopernorchester
AmsterdamIolantaNeuinszenierung

Tschaikowsky: Iolanta
Kwamé Ryan; Evgeny Titov; Niederländische Oper; Rufus Didwiszus; Annemarie Woods; Martin Gebhardt; Philharmonisches Orchester Rotterdam
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Wagners Tannhäuser in Zürich: die Geliebte als Statue

Bei der letzten Saison-Premiere am Opernhaus Zürich wirken zwei Neulinge mit. Die Inszenierung von Thorleifur Örn Arnarsson und das Dirigat von Tugan Sokhiev lassen indes wenig Begeisterung aufkommen.
Leclairs Scylla et Glaucus in Zürich: Dreiecksgeschichte im Internat

Emmanuelle Haïm mit ihrem Concert d’Astree und Claus Guth garantieren am Opernhaus Zürich für die erfolgreiche Wiedererweckung dieser vergessenen Tragédie en musique. Ob sie ins Repertoire eingehen wird, ist ungewiss.
Die Fledermaus am Opernhaus Zürich: Willkommen im Zeitalter von LGBT

Anna Bernreitner inszeniert den Klassiker aus einer erfrischenden weiblichen Perspektive und muss dafür einiges zurechtbiegen. Im dritten Akt scheitert sie indes hoffnungslos. Für das Wienerische sorgt der Dirigent Lorenzo Viotti.
Tschaikowskys Iolanta: Frühlingsgefühle an der Wiener Staatsoper

Die Neuinszenierung von Evgeny Titov mit einer grandiosen Sonya Yoncheva lässt die Opernherzen in Wien höherschlagen.
Darkroom des Begehrens: Le nozze di Figaro am Opernhaus Zürich

Bei der Wiederaufnahme von Mozarts beliebter Da-Ponte-Oper ist nicht nur der Dirigent, sondern auch der gesamte Cast ausgewechselt worden. Dies sorgt für beachtliche Veränderungen.
Revival mit Abgrenzungen: Monteverdis L'Orfeo am Opernhaus Zürich

Von Zürich ist vor fünfzig Jahren die Monteverdi-Renaissance ausgegangen. Nun knüpfen Evgeny Titov und Ottavio Dantone mit ihrer Orfeo-Produktion an diese Ruhmestat an. Und grenzen sich gleichzeitig von ihr ab.
