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Performer: Nadja Mchantaf

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GrazRusalkaNeuinszenierung

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Dvořák: Rusalka
Francesco Angelico; Vasily Barkhatov; Oper Graz; Ulises Maino; Christian Schmidt; Kirsten Dephoff; Alexander Sivaev
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Figaro im Kellerloch: radikale Mozart-Premiere an der Komischen Oper

Penny Sofroniadou (Susanna) und Hubert Zapiór (Graf Almaviva) © Monika Rittershaus
Kein Mozart für Puristen: Serebrennikov schafft ein dicht erzähltes Sozialdrama über unermesslichen Wohlstand, die Schattenseiten der hochstilisierten Glamourwelt und all jene, auf deren geschundenen Rücken dieser Reichtum verdient ist.
****1
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Treueexperiment als Höllenfahrt: Così fan tutte an der Komischen Oper

Susan Zarrabi, Caspar Singh (Ferrando), Hubert Zapiór (Guglielmo) und Nadja Mchantaf © Monika Rittershaus
Kirill Serebrennikovs Auftakt zu seinem Berliner Da Ponte-Zyklus liefert interessante Ansätze, rutscht aber allzu häufig in die Klischeeschublade ab. 
***11
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Verschenkt: Zoroastre an der Komischen Oper Berlin

Allzu lange kaute Rameau für den Geschmack des damaligen Publikums auf der Gegenüberstellung von Gut und Böse, Schwarz und Weiß herum. Wäre die Neuproduktion der Komischen Oper Berlin die Uraufführung gewesen, hätte es Rameaus Bühnenmusik wohl auch nicht leichter gehabt. 
**111
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Jenseits bloßer technischer Akrobatik: Petruschka an der Komischen Oper

Könnte das die perfekteste Fusion von Musik und Visuals seit Menschengedenken sein?!
*****
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Schwerfällige leichte Muse

Die Neuinszenierung von Richard Heubergers Operette ließ Charme, Ironie und Walzerseligkeit vermissen und konnte, trotz einiger guter Momente, über weite Strecken auch musikalisch nicht gänzlich überzeugen.
**111
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Three Peters for the price of one: Lortzing’s Zar und Zimmermann

Zar und Zimmermann at Deutsche Oper Berlin © Thomas Aurin
Martin G Berger’s new production of Zar und Zimmermann eases the Deutsche Oper Berlin into the summer break, with mixed results.
***11
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