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OxfordTosca

Puccini: Tosca
Marios Papadopoulos; P Burton-Morgan; Oxford International Opera; Anthony Lamble; Tim Mitchell; Oxford Philharmonic Orchestra; Carmen Giannattasio
MünchenLa bohème

Puccini: La bohème
Francesco Ivan Ciampa; Otto Schenk; Bayerische Staatsoper; Rudolf Heinrich; Bayerisches Staatsorchester; Chor des Bayerischen Rundfunks
TokyoTosca

Puccini: Tosca
Donato Renzetti; Antonello Madau-Diaz; New National Theatre; Naoji Kawaguchi; Pier Luciano Cavallotti; Yasuo Okuhata; Tokyo Philharmonic Orchestra
ParmaMessa da Requiem

Verdi: Messa da Requiem
Filarmonica Arturo Toscanini; Daniele Rustioni; Eleonora Buratto; Ekaterina Semenchuk; Saimir Pirgu; Roberto Tagliavini
LondonTosca

Puccini: Tosca
Daniel Oren; Oliver Mears; The Royal Opera; Simon Lima Holdsworth; Ilona Karas; Fabiana Piccioli; Covent Garden Orchester des Royal Opera House
LondonMadama Butterfly

Puccini: Madama Butterfly
Henrik Nánási; Moshe Leiser; The Royal Opera; Christian Fenouillat; Agostino Cavalca; Christophe Forey; Covent Garden Orchester des Royal Opera House
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(K)ein großes Drama: Manon Lescaut an der Bayerischen Staatsoper

Eine solide Vorstellung von Puccinis Oper, ganz ohne Taschentuchalarm, aber mit sehr guten Einzelleistungen.
Unaufhaltsame Reise in den Tod: Manon Lescaut am Opernhaus Zürich

Barrie Kosky verzichtet bei der Züricher Manon auf Naturalismus und rückt die tragische Liebesgeschichte in den Vordergrund. Marco Armiliato glänzt einmal mehr als Puccini-Profi mit Gespür für die unterschiedlichen Stilelemente.
Dunkelheit, Krähen und Macbeth an der Wiener Staatsoper

In Barrie Koskys düsterer Inszenierung standen gleich zwei Debütanten auf der Bühne an diesem Abend – und beide überzeugten.
Liebesdreieck im Niemandsland: Bizets Carmen am Opernhaus Zürich

Andreas Homoki macht in seiner Inszenierung einen grossen Bogen um alles Spanische. Die Hauptdarstellerin Marina Viotti will keine Femme fatale sein. Doch Gianandrea Noseda lässt die klanglichen Trümpfe der Partitur ausspielen.
Toxische Männlichkeit: Verdis Ernani bei den Bregenzer Festspielen

Wer Ernani auf die Bühne bringen will, braucht neue Ideen. Die Regisseurin Lotte de Beer deutet die verstaubte Oper aus einer erfrischenden weiblichen Perspektive.
Zwischen Gut und Böse: Andreas Homokis Les Contes d'Hoffmann in Zürich
Andreas Homoki schafft mit seiner Neuinszenierung ein psychologisch raffiniert konstruiertes Gesamtkonzept.
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Im Interview: Saimir Pirgu
Der albanische Tenor Saimir Pirgu, ein Schützling Luciano Pavarottis, hat sich konsequent eine starke, internationale Karriere aufgebaut und ist mit den führenden Opernkompanien der Welt aufgetreten. Hier beschreibt er seine Inspiration auf dem Weg zum professionellen Tenorleben, die Bedeutung von Mozart in seiner Karriere, gute Gesundheit und darüber, welche Baritonrollen er unter der Dusche singen würde.
