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Die verkaufte Braut als charmantes Dorffest in Graz

Im ländlichen Mehrzwecksaal wird munter intrigiert und geliebt – in einer stimmigen Inszenierung bleiben dabei auch musikalisch kaum Wünsche offen.
Weit entfernt von Broadwayglamour: Ein Hauch von Venus in Graz

Kurt Weills Musik wegen ist die Produktion einen Besuch wert; szenisch und gesanglich bietet der Abend aber wenig Grund zur Freude.
Regie-Klassiker mit ersten Altersschwächen: La traviata in Graz

In der Wiederaufnahme von Peter Konwitschnys Inszenierung ist die Personenregie schwammiger als seinerzeit bei der Premiere; musikalisch gelang der Abend gut bis ausgezeichnet.
Überfrachtet und gegen die Musik: Brittens War Requiem in Graz

Regisseur Lorenzo Fioroni erfindet eine Rahmenhandlung für das Werk, mit der er konsequent von der Musik ablenkt; lediglich der Chor bietet Grund zur Begeisterung.
Der fliegende Holländer erleidet Schiffbruch an der Oper Graz
Inmitten von szenischer Langeweile und enttäuschenden Gesangsleistungen verhindern nur die Grazer Philharmoniker unter Roland Kluttig am Premierenabend ein Totaldebakel.
Realitätsflucht ins skurrile Märchenreich: Schwanda in Graz
In einer bunten und temporeichen Inszenierung bietet die Grazer Oper bei Weinbergers Werk nicht nur musikalische Qualität, sondern auch ausgezeichnete Unterhaltung.
