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Penthouse decadence for a shattering new Salome in Geneva

The Grand Théâtre de Genève is certainly not risk-averse and Hungarian director Kornél Mundruczó controversially translates the action to a penthouse bar in New York.
Tosca in München: Thriller zwischen Weihrauch und Theaterblut

Kornél Mundruczó verwebt intensiv den Machtmissbrauch eines Unrechtsstaats mit den aufrüttelnden Filmstoffen des italienischen Filmemachers Pier Paolo Pasolini: Starsänger und das faszinierende Orchester der Staatsoper machen Puccinis berauschende Musik zum hochdramatischen Erlebnis.
Verwässertes Gesamtkunstwerk: Lohengrin an der Bayerischen Staatsoper

Kornél Mundruczós Inszenierung lenkt von Wagners Meisterwerk ab, doch eine gewaltige musikalische Leistung tröstet darüber hinweg.
Die Nixe und der Snob: Rusalka an der Staatsoper unter den Linden

Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Regisseur Kornél Mundruczó stellt diese Fragen in den Mittelpunkt seiner Coming-of-Age-Erzählung entlang Dvořáks Rusalka und deutet die Geschichte psychologisch als Sozialdrama der Moderne.
Faszinierender Lohengrin an der Bayerischen Staatsoper

Statt in romantisierenden Längen prägt der Dirigent François-Xavier Roth mit einem schnörkellosen, völlig transparenten musikalischen Zugang die Neuproduktion von Wagners Lohengrin.
A fable without morality: Eötvös' Sleepless fascinates and unsettles
Péter Eötvös’ new opera dazzles and dismays in equal measure at the Grand Théâtre de Genève.
