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Unaufhaltsame Reise in den Tod: Manon Lescaut am Opernhaus Zürich

Barrie Kosky verzichtet bei der Züricher Manon auf Naturalismus und rückt die tragische Liebesgeschichte in den Vordergrund. Marco Armiliato glänzt einmal mehr als Puccini-Profi mit Gespür für die unterschiedlichen Stilelemente.
Zu viele Ideen: Marschners Der Vampyr an der Staatsoper Hannover
Eine optisch bunte Aufführung, die allerdings über weite Strecken auch an einer Überfrachtung mit gesellschaftspolitischen Klischees leidet.
