Nach einer recht klassisch musizierten Mozart-Symphonie überraschen Franz Welser-Möst und die Wiener Philharmoniker mit einer Pathétique, die so konsequent wie kompromisslos brodelt und mitreißt.
Die Wiener Philharmoniker bringen zum Ausdruck, inwiefern der gesellschaftliche Auf- und Abstieg Lulus mit ihrem verklärenden Tod so manches mit der andächtigen Spiritualität Anton Bruckners gemein hat.
Vladislav Sulimsky und Asmik Grigorian beeindrucken einmal mehr als mörderisches Paar; der stärkste Aspekt der gedanklich überfrachteten Inszenierung ist ihre detailreiche Personenführung.
Die Wiener Philharmoniker und Yannick Nézet-Séguin widmen sich bei den Salzburger Festspielen ganz exklusiv Richard Wagner – mit feinen Details, aber gemischten Sängerleistungen.
Die Zweite Wiener Schule und Mahler: Schönbergs Monodram „Erwartung“ und Mahlers „Abschied“ kann Peter Sellars in einer halbszenischen Fassung als Ganzes nebeneinander stellen
Phillip fokussiert sich auf die Klassiker der Konzert- und Opernwerke aus dem deutschsprachigen Raum: Wagner, Beethoven, Strauss, Bruckner, Mozart und Schubert sind seine Obsession. Neben Live-Erfahrungen im Konzerthaus schätzt und sammelt er Musik-Einspielungen auch ganz klassisch auf CD.
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