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Performer: Kornél Mundruczó

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MünchenTosca

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Puccini: Tosca
Francesco Ivan Ciampa; Kornél Mundruczó; Bayerische Staatsoper; Monika Pormale; Felice Ross; Bayerisches Staatsorchester
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Mord im Shoppingcenter: Hindemiths Cardillac am Opernhaus Zürich

Gábor Bretz (Cardillac) © Monika Rittershaus
Das Gespann mit Fabio Luisi und dem Regisseur Kornél Mundruczó verhilft Hindemiths Kriminaloper zu einer musikalisch straff geführten und szenisch aussagekräftigen Deutung.
****1
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Tosca in München: Thriller zwischen Weihrauch und Theaterblut

Lise Davidsen (Floria Tosca) © Geoffroy Schied
Kornél Mundruczó verwebt intensiv den Machtmissbrauch eines Unrechtsstaats mit den aufrüttelnden Filmstoffen des italienischen Filmemachers Pier Paolo Pasolini: Starsänger und das faszinierende Orchester der Staatsoper machen Puccinis berauschende Musik zum hochdramatischen Erlebnis.
****1
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Verwässertes Gesamtkunstwerk: Lohengrin an der Bayerischen Staatsoper

Benjamin Bruns (Lohengrin) und Rachel Willis-Sørensen (Elsa) © Wilfried Hösl
Kornél Mundruczós Inszenierung lenkt von Wagners Meisterwerk ab, doch eine gewaltige musikalische Leistung tröstet darüber hinweg.
***11
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Die Nixe und der Snob: Rusalka an der Staatsoper unter den Linden

Christiane Karg (Rusalka) © Gianmarco Bresadola
Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Regisseur Kornél Mundruczó stellt diese Fragen in den Mittelpunkt seiner Coming-of-Age-Erzählung entlang Dvořáks Rusalka und deutet die Geschichte psychologisch als Sozialdrama der Moderne.
***11
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Faszinierender Lohengrin an der Bayerischen Staatsoper

Johanni van Oostrum (Elsa) und Klaus Florian Vogt (Lohengrin) © Wilfried Hösl
Statt in romantisierenden Längen prägt der Dirigent François-Xavier Roth mit einem schnörkellosen, völlig transparenten musikalischen Zugang die Neuproduktion von Wagners Lohengrin.
****1
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Aušrinė Stundytė magnetic in Lille’s Makropulos Case

Aušrinė Stundytė (Emilia Marty) © Frédéric Iovino
Kornél Mundruczó brings the characters to life in Janáček’s drama of eternal youth; the brilliance of Dennis Russell Davies and the Orchestre National de Lille come close to overwhelming the proceedings.
****1
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