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Performer: Kristiina Poska

Biographie
© Sebastian Hänel
© Sebastian Hänel

Kristiina Poska wurde im estnischen Türi geboren und studierte zunächst Chordirigieren an der Estnischen Musikakademie Tallinn, ab 2004 Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christian Ehwald. Von 2006 bis 2011 war Kristiina Poska Chefdirigentin der Cappella academica, des Symphonieorchesters der Humboldt-Universität zu Berlin, mit dem sie regelmäßig im Konzerthaus Berlin gastierte.

Auf die vielbeachtete Produktion La bohème an der Neuköllner Oper 2008/09 folgten Engagements an das Theater Koblenz, das Theater Brandenburg sowie 2010/11 an die Komische Oper Berlin für Giuseppe Verdis La traviata. Hier wurde sie im Anschluss eingeladen, die Wiederaufnahme von Jacques Offenbachs La Périchole zu leiten. Seitdem debütierte Kristiina Poska u. a. beim Estnischen Staatlichen Sinfonieorchester, bei der Magdeburgischen Philharmonie, der Robert-Schumann Philharmonie Chemnitz, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, der Volksoper Wien sowie dem Berner Symphonieorchester. Weitere Engagements u. a. bei den Stuttgarter Philharmonikern, beim Konzerthaus Wien mit der Camerata Salzburg, beim Orchestre de Chambre de Lausanne, den Göteborgs Symfoniker und beim Belgrad Philharmonic folgten. Ausgezeichnet wurde die Stipendiatin des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats u. a. 2006 mit dem Orchestra’s Preference Award beim Mitropoulos-Wettbewerb in Athen und 2007 mit dem 1. Preis des Dirigentinnenwettbewerbs der Bergischen Symphoniker. 2011 gewann sie den Deutschen Operettenpreis für junge Dirigenten in Leipzig, mit Publikumspreis der Leipziger Volkszeitung. Einen weiteren Publikumspreis sowie den 3. Preis erhielt sie 2012 anlässlich des Kopenhagener Malko-Wettbewerbs beim Finalkonzert mit dem Danish National Symphony Orchestra. Sie ist die Gewinnerin des Deutschen Dirigentenpreises 2013.

Ab der Spielzeit 2012/13 ist Kristiina Poska Erste Kapellmeisterin an der Komischen Oper Berlin, wo sie 2012 bereits Kurt Weills und Bertolt Brechts Sieben Songs/Die sieben Todsünden dirigiert hat. 

In dieser Spielzeit:
Das Gespenst von Canterville, Lucio Silla, Ein Sommernachtstraum

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BerlinSymphony concert 6: Kristiina Poska and Tine Thing Helseth

© Kaupo Kikkas
Penderecki, Haydn, Brahms
Orchester der Komischen Oper Berlin; Kristiina Poska; Tine Thing Helseth

VillachKärntner Sinfonieorchester & Aigul Akhmetshina

Verschiedene: Opernarien
Kärntner Sinfonieorchester; Kristiina Poska; Aigul Akhmetshina

LondonThe Merry WidowNew production

Lehár: Lustige Witwe, Die
Kristiina Poska; Max Webster; English National Opera; Martin Fitzpatrick; Ben Stones; Esther Bialas; Sarah Tynan
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"Ich hörte Harfenklang..."

Xavier de Maistre © Gregor Hohenberg
Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich lief unter Kristiina Poska mit Janáček zu Höchstform auf.
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Die Zauberflöte der Komischen Oper verzaubert

Die Zauberflöte der Komischen Oper © Iko Freese, drama-berlin.de 1
Die Zauberflöten-Inszenierung der Komischen Oper ist ein moderner Klassiker: Barrie Kosky und das Team des 1927 Theaters versprühen pure Magie.
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Shadows and energy, ghosts and pomposity

Kristiina Poska © Kaupo Kikkas
The Estonian National Symphony Orchestra under Kristiina Poska strain, discharge energy and ultimately make magic at the annual Estonian Music Days.
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A man’s world: Bieito’s Carmen revived in Oslo

Evan Bowers (Don José) and Katarina Bradić (Carmen) © Erik Berg
The revival of Calixto Bieito's Carmen in Oslo proves a bumpy ride, with uneven singing and orchestral playing, saved by Katarina Bradić's captivating portrayal of the title heroine.
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Kristiina Poska enflamme l'OPS

Kristiina Poska © Sebastian Hanel
La jeune chef estonnienne conquiert l'auditoire par son dynamisme à toute épreuve.
****1
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