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MadridMozart - Las bodas de FígaroNeuinszenierung

Mozart: Le nozze di Figaro (Die Hochzeit des Figaro)
Stefano Montanari; Robert Carsen; Teatro Real; Christian Schmidt; Luis F Carvalho; Orquesta Titular del Teatro Real
ValenciaLa clemenza di TitoNeuinszenierung

Mozart: La clemenza di Tito
Stefano Montanari; Rafael R. Villalobos; Palau de les Arts Reina Sofía; Emanuele Sinisi; Felipe Ramos; Orquestra de la Comunitat Valenciana
BerlinDon Giovanni

Mozart: Don Giovanni
Stefano Montanari; Roland Schwab; Deutsche Oper Berlin; Piero Vinciguerra; Renée Listerdal; Orchester der Deutschen Oper Berlin; Chor der Deutschen Oper Berlin
BerlinOtelloNeuinszenierung

Verdi: Otello
Stefano Montanari; Kornél Mundruczó; Deutsche Oper Berlin; Monika Korpa; Mareunrols; Felice Ross; Orchester der Deutschen Oper Berlin
MünchenLa Cenerentola

Rossini: La Cenerentola (Aschenputtel)
Stefano Montanari; Jean-Pierre Ponnelle; Bayerische Staatsoper; Bayerisches Staatsorchester; Chor der Bayerischen Staatsoper
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Händels Alcina an der Bayerischen Staatsoper

Insbesondere mit exzellenter Sängerschar und einem Staatsorchester, das erstmals Barockinstrumente einsetzt, wird die Neuproduktion von Alcina von den Münchner Festspiel-Besuchern umjubelt.
Mitreißende Neuinszenierung von La Fille du régiment in München

Mit leichter Hand und voller Komödiantik von Damiano Michieletto inszeniert: brillante Arien und moderne Optik prägen diese quietschfidele Entzauberung von Gehorsam und gesellschaftlicher Fassade.
Ende eines Fortsetzungskrimis: Donizettis Roberto Devereux in Genf

Mit Roberto Devereux beenden die Regisseurin Mariame Clément und der Dirigent Stefano Montanari an der Genfer Oper ihren dreiteiligen Tudor-Zyklus. Wer die beiden vorhergehenden Stücke auch gesehen hat, profitiert am meisten.
Turbulenter Figaro an der Bayerischen Staatsoper

Evgeny Titovs Inszenierung und Stefano Montanaris energiegeladenes Dirigat machen große Lust, sich in Mozarts oft gespielte Oper wieder zu vertiefen.
Lebhaft, leidenschaftlich, lustvoll: Koskys Agrippina in München
Zwei Primadonnen und drei Countertenöre brachten superben barocken Operngesang von Weltrang ins Münchner Prinzregententheater.
Im Element der neuzeitlichen Erstaufführung: Enea in Caonia in Herne
Das römische Ensemble unter dem lässigen Dirigat Montanaris bot eine naturgemäß leichtgängige, nicht überladene Serenaden-Auszeit, die Hasses exzellentem Ruf und Stil ziemlich gerecht wurde.
