Mit spürbarem Herantasten zur vollen Farbigkeit entwarf das Orchester ein aufregendes, texturiertes Bildnis Smetanas naturalistischen und helden-melancholischen, legendären Vaterland-Zyklus.
Das neuerliche Liszt-Projekt mit Joseph Moog vertraut und doch auch unter Jakob Lehmann natürlich individuell fortsetzend, feierte das Orchester eine optimale Fauré-Partnerschaft mit Vox Luminis.
Wie unterschiedlich natürlich auch die Ergebnisse historisch-informierter Herangehensweise und deren Minimalkonsens sind, offenbarten Orchester und Dirigent bei der Eröffnung des FEL!X-Festivals der Kölner Philharmonie.
The performance recalled Jos van Immerseel's remark that Beethoven’s music sounds less modern on the instruments of our time than it does on those of the early 19th century.
Zoltán Szabó is a cellist and musicologist. Having migrated from his native Hungary to Australia in 1985, he worked with the Australian Chamber Orchestra in Sydney until 1991, when he became Principal Cello with Opera Australia. In 2017, he was awarded with a Doctor of Philosophy degree (PhD). Currently, he is teaching music history and musicology at the Sydney Conservatorium of Music.
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