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Artiste: Badisches Staatstheater Karlsruhe

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BarcelonaThe Nutcracker

© Admill Kuyler
Tchaïkovski: Casse-Noisette
Bridget Breiner; Badisches Staatstheater Karlsruhe; Georg Fritzsch; Jürgen Kirner; Ingo Joos

KarlsruheThe Wreckers

Ann-Beth Solvang (Thirza) © Felix Grünschloß
Smyth: The Wreckers
Ulrich Wagner; Keith Warner; Badisches Staatstheater Karlsruhe; Tilo Steffens; Julia Müer; Stefan Woinke; Badische Staatskapelle Karlsruhe
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Kein richtiges Leben im falschen: The Wreckers in Karlsruhe

Ann-Beth Solvang (Thirza) © Felix Grünschloß
Mit seiner Hauptrolle, der kämpferisch emanzipierten Thirza, sticht dieses Musikdrama aus dem Repertoire der Opern des 19. Jahrhunderts heraus. Das Badische Staatstheater hat das Werk nach langer Vergessenheit für das Publikum von heute als packende soziale Studie über gesellschaftliche Aggressivität wieder auf die Bühne gebracht.

Rigoletto am Badischen Staatstheater Karlsruhe: erschütternde Tragik

Anastasiya Taratorkina (Gilda) und Leonardo Lee (Rigoletto) © Felix Grünschloß
Wieder ist am Badischen Staatstheater eine überragende Produktion gelungen. Verdis Rigoletto überzeugt mit einer durchdachten und wirkungsvoll ausgeführten Regie, mit großartigen Gesangsleistungen und packender Dramatik im Orchester.

Breaking the Waves in Karlsruhe: an der Grenze des Menschlichen

Martha Eason (Bess McNeill) © Felix Grünschloß
Ganz kann die Übersetzung des preisgekrönten Films von Lars von Trier in die Form der Oper nicht überzeugen. Am Staatstheater Karlsruhe kam Missy Mazzolis Breaking the Waves aber in einer packenden Inszenierung heraus.

Überraschender Lohengrin in Karlsruhe

Mirko Roschkowski (Lohengrin) und Pauliina Linnosaari (Elsa) © Felix Grünschloß
Hier wird Lohengrin gegen falsche Freunde verteidigt. Die Nazizeit wird zitiert, es endet aber alles am Grabe Wagners in Verehrung.

Rameaus Les Boréades am Badischen Staatstheater Karlsruhe

Anastasiya Taratorkina (Alphise), Kihun Yoon (Borilée) und Sébastian Monti (Calisis) © Felix Grünschloß
Ein großes Vergnügen für Auge und Ohr mit überraschend viel Tiefgang. In dieser Inszenierung ist die Oper von beklemmender Aktualität.

Zerstobene Träume vom Liebesglück: Eugen Onegin in Karlsruhe

Tomohiro Takada (Onegin) und Pauliina Linnosaari (Tatjana) © Felix Grünschloß
Die Inszenierung überzeugt in einer Kombination von klassischer Ausstattung und moderner Focussierung auf die Psychologie der Figuren. Die musikalische Umsetzung ist exzellent. Tschaikowskis Oper wird zu einem packenden Seelendrama von Figuren, die in überkommenen Mustern verstrickt sind.