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StuttgartTurandot

Puccini: Turandot
Valerio Galli; Anna-Sophie Mahler; Staatsoper Stuttgart; Katrin Connan; Pascale Martin; Valentin Däumler; Staatsorchester Stuttgart
StuttgartIl barbiere di Siviglia

Rossini: Il barbiere di Siviglia (Le Barbier de Séville)
Vlad Iftinca; Beat Fäh; Staatsoper Stuttgart; Volker Pfüller; Staatsorchester Stuttgart; Staatsopernchor Stuttgart
StuttgartOnegin

Tchaïkovski: Onéguine
John Cranko; Stuttgart Ballet; Wolfgang Heinz; Jürgen Rose; Staatsorchester Stuttgart
StuttgartMayerling

Liszt: Mayerling
Sir Kenneth MacMillan; Stuttgart Ballet; Wolfgang Heinz; Jürgen Rose
StuttgartOnegin

Tchaïkovski: Onéguine
John Cranko; Stuttgart Ballet; Wolfgang Heinz; Nathanaël Carré; Jürgen Rose
StuttgartRomeo and Juliet

Prokofiev: Roméo et Juliette
John Cranko; Stuttgart Ballet; Wolfgang Heinz; Jürgen Rose; Staatsorchester Stuttgart
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L'Elektra foudroyante d’Iréne Theorin au TCE

Le Staatsoper Stuttgart a livré une splendide version de concert de l'œuvre de Strauss avec un Cornelius Meister remarquable à la baguette, un orchestre exemplaire et de très grands chanteurs.
Im Sog der Radikalisierung: Die Meistersinger in Stuttgart

Die neue Produktion von Wagners komischer Oper beeindruckt mit einer stimmlichen Top-Besetzung auch aus dem eigenen Ensemble; die Regie dagegen versucht konzeptionell zu viel und bleibt dabei auf der Strecke.
Oberflächenglanz: Stuttgarter Idomeneo im eleganten Bühnendesign

An der Staatsoper Stuttgart kommt Mozarts Idomeneo zwar in schönen Bildern, aber leider weitgehend unter Verzicht auf Interpretation auf die Bühne. Die Bilanz der Sängerinnen und Sänger ist gemischt. Vollends zu überzeugen dagegen vermag das Dirigat von GMD Cornelius Meister.
Zwischen Alt und Neu: Shades of Blue and White am Stuttgarter Ballett

Das Stuttgarter Ballett demonstriert wieder einmal, wie sehr es sich der Tradition verpflichtet fühlt, manchmal mehr, als ihm guttut.
Komödiantischer Falstaff an der Staatsoper Stuttgart

Zwar gibt es hier viel zu lachen, aber die zweifellos brillante Regie betont vornehmlich die Komik. Was noch an Tiefgang in der Oper steckt, nämlich die bittere Erkenntnis, zu wieviel Zynismus doch auch die Menschen fähig sind, kommt dadurch etwas zu kurz.
Dem Auge erschlossen: Bachs Johannes-Passion an der Oper Stuttgart

Ulrich Rasches Inszenierung folgt in jeder Sekunde dem musikalischen Geschehen der Partitur. Ob die Musik das nötig hat, ist eine andere Frage...
