Ausdrucksorientierte Interpretationstraditionen prägten den Vorabend Mozarts 270. Geburtstags, an dem Savall preis- und konditionserneuert, Gluck als schicksalhafter Mit-Gratulant erschien.
Guglielmi und Savall gelingt nicht nur editorisch eine logische Version der Missa, sondern auch – mit kleinen typischen Einschränkungen – eine besonders durch Höhenkontrolle und Stilreinheit interpretatorisch fabelhafte Hörwohltat.
Einiges verwunderte, anderes störte leider beim mitunter ersten Ausprobieren Le Concert des Nations‘, während erfreuliche wie penible Artikulations- und Dynamiksteuerungen bei Schubert, Schumann und Bruckner versöhnlich stimmten.
Der spanisch-katalanische Großmeister historischer Aufführungspraxis und sein Orchester Le Concert des Nations wurden bei den Salzburger Festspielen für dramatische Rhythmusrhetorik frenetisch gefeiert.
Mit viel Würde, Dezenz und Stimmenbravour zeigte sich bewährt und bewundert ganz überwiegend Positives im Konzert, doch leider litt es auch unter einer größeren Einschränkung.
Drei europäische Orchester auf historischen Instrumenten präsentierten ihre Vorzüge und damit zum Eröffnungswochenende des Festivals den symphonischen Beethoven als Lichtexplosion.
Jorge Baeza es Profesor Superior de Piano y ha trabajado enseñando a tocar este instrumento en las Escuelas de Música Ayensa y Santa Cecilia, ambas en Madrid. Ha perfeccionado su técnica pedagógica con diversos maestros y ha complementado su formación con estudios sobre las aplicaciones de la Técnica Alexander a la interpretación musical. De forma paralela es autor del blog Tritono Music News (www.tritonomusicnews.com) orientado a la explicación pedagógica de contenidos musicales. En Bachtrack colabora redactando reseñas de conciertos desde el 2016 y actualmente desempeña su labor como Bibliotecario en el Ayuntamiento de Madrid.
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