Damit sei nicht nur an das Werk vor 300 Jahren selbst, sondern im Einklang mit dem gedenkmonatlichen Zeitschicksal auch an den Auftakt dieser Bachtrack-Reihe und gerade wie ungerade Bezüge zu Telemann erinnert.
In einem neuen Rezital am LAC Lugano stellt die italienische Pianistin zwei zurückhaltende Komponisten, Brahms und Ravel, als unwahrscheinliche Gefährten gegenüber. Sie spricht darüber, wie Musiker Kunsthandwerker und Geschichtenerzähler sind.
Wieder einmal fällt die Zahl 3 in Aug‘ und Ohr. Neben Gottes- und Nächstenliebe erfüllt sie dabei dreiklanglich natürlich auch erneut die – zufällige oder pedantische – Hingabe zu Bach selbst.
Von vier sicher als Ratswahlkantaten erhaltenen Festmusiken Bachs ist diese mit vier Fassungen samt weiterer Parodieinhalten die bisher ungeklärteste. Jens Klier versucht sich an einer nicht allzu unübersichtlichen Einordnung.
Maître de conférences en histoire ancienne à l'Institut Catholique de Toulouse, Arnaud enseigne également à l'Université Toulouse II et à l'Institut National Universitaire d'Albi. Passionné de musique, violoniste et pianiste, il a poursuivi en parallèle de ses études en histoire un cursus au Conservatoire de Toulouse et y a obtenu plusieurs prix. Ses recherches portent sur l’histoire des religions antiques et notamment sur l’utilisation de la musique dans le cadre des cultes polythéistes.
Melden Sie sich an, um Benachrichtigungen zu erhalten, um Ihren persönlichen Kalender und Ihre Wunschliste zu verwenden, um Ihre kürzlichen Sucheingaben zu speichern, Artikel oder Rezensionen zu kommentieren oder um Veranstaltungen einzutragen.
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken Sie dann auf eine der beiden Optionen.