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Performer: Andrea Mastroni

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Die Rückkehr von Luisa Miller an die Wiener Staatsoper

Nadine Sierra (Luisa) und Andrea Mühlbacher (Teddy) © Susanne Hassler-Smith
Nach 35 Jahren Pause zeigt die Wiener Staatsoper Luisa Miller aus 1849, also jenes Werk, das den Übergang von Giuseppe Verdis frühen „Galeerenjahren“ zu seiner reifen Schaffensphase markiert und über Stiffelio eine Brücke zur „trilogia popolare“ (Rigoletto, Il trovatore und La traviata) schlägt.
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Kein bisschen verstaubt: Monteverdis Ulisse an der Wiener Staatsoper

Georg Nigl (Ulisse) © Wiener Staatsoper | Michael Pöhn
Jossi Wieler und Sergio Morabito überraschen mit einer emotionsgeladenen und zeitgemäßen Inszenierung von Claudio Monteverdis Dramma per musica.
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Vom Punk zum Kaiser: Barrie Koskys Agrippina in München

Beklemmend, aber auch komisch zeigt Kosky, wie wirkungsvoll Betrug doch ist; Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind dabei nicht beabsichtigt, aber unvermeidlich.
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Saisoneröffnung mit Mozarts Zauberflöte in Hamburg

Mit Mozarts Zauberflöte gibt Jette Steckel ihr Debüt als Opernregisseurin und polarisiert mit einer von Lichteffekten überladenen Bühnenausstattung das Hamburger Premierenpublikum.
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L'Orfeo im Prinzregententheater

Fahle Geistergesichter, Blüten, die in den Himmel wachsen und ein fesselnder Christian Gerhaher: München zelebriert Monteverdis Orfeo
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Monteverdi's L’Orfeo makes its Wiener Staatsoper debut

An energized cast delivers in a visually eye-popping production as Monteverdi's opera appears at the Haus am Ring for the very first time. 
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