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Die Rückkehr von Luisa Miller an die Wiener Staatsoper
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Nach 35 Jahren Pause zeigt die Wiener Staatsoper Luisa Miller aus 1849, also jenes Werk, das den Übergang von Giuseppe Verdis frühen „Galeerenjahren“ zu seiner reifen Schaffensphase markiert und über Stiffelio eine Brücke zur „trilogia popolare“ (Rigoletto, Il trovatore und La traviata) schlägt.
Kein bisschen verstaubt: Monteverdis Ulisse an der Wiener Staatsoper
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Jossi Wieler und Sergio Morabito überraschen mit einer emotionsgeladenen und zeitgemäßen Inszenierung von Claudio Monteverdis Dramma per musica.
Vom Punk zum Kaiser: Barrie Koskys Agrippina in München
Beklemmend, aber auch komisch zeigt Kosky, wie wirkungsvoll Betrug doch ist; Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind dabei nicht beabsichtigt, aber unvermeidlich.
