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Performer: Filippo Mineccia

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Cestis Il pomo d’oro in Innsbruck: wer ist die Schönste im Olymp?

Shira Patchornik (Pallade), Jone Martínez (Venere) und Sophie Rennert (Giunone) © Birgit Gufler
Cestis Festoper aus dem Jahr 1668 erlebte in Innsbruck eine glanzvolle Wiederaufführung. Ottavio Dantone hat zwei verschollene Aufzüge rekonstruiert, seine Accademia Bizantina spielt umwerfend, Fabio Ceresa zeigt opulentes Barocktheater.
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Gnadenlos genial: L’opera seria am Theater an der Wien

Julie Fuchs, Serena Gamberoni, Andrea Carroll, Josh Lovell, Roberto de Candia, Pietro Spagnoli © Werner Kmetitsch
Ein in jeder Hinsicht unvergesslichen Abend. Der Opernbetrieb wird in dieser Produktion gnadenlos durch den sprichwörtlichen Kakao gezogen, und doch kann man sich keine bessere Werbung für dieses Genre denken.
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Giacomellis Cesare bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik

Arianna Vendittelli (Cesare) und Emőke Baráth (Cleopatra) © Birgit Gufler
Die Accademia Bizantina und Solistenriege nahm es mit den schillernden Fähigkeiten Giacomellis Operncast in Venedig 1735 auf – und gewann. Muscatos Inszenierung störte dabei nicht.
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Oratorium at its best: Zelenkas Passion Gesù al calvario

Einmal mehr drückte beim Bachfest Leipzig das Ensemble Inégal als Zelenka-Experte seinem Ruf und Auftrag einen Stempel auf.
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Händel-Herbst mit Cäsar & Cleopatra

Draußen ein goldener Oktobertag, drinnen ein Titelpaar mit innerer und äußerer Ausstrahlung, das Händels Oper Giulio Cesare in Egitto zu einem farbigen, eindrücklichen Schauspiel machte.
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Macht ist sexy

Robert Carsen inszeniert Händels Agrippina als köstliche Sex & Crime-Komödie mit Tempo, Witz und italienischer Eleganz.
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VersaillesStabat Mater from Versailles

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Pergolesi, Vivaldi
Orchestre de l'Opéra Royal de Versailles; Marie Van Rhijn; Samuel Mariño; Filippo Mineccia