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Performer: Frances Pappas

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Blaubart als Psychothriller in Castelluccis unstimmigem Doppelabend

Aušrinė Stundytė (Judith) © Salzburger Festspiele | Monika Rittershaus
Romeo Castelluccis intensive Inszenierung von Bartóks Oper kommt in der Aufführung unter Teodor Currentzis voll zur Geltung, während sich Carl Orffs Oratorienoper De temporum fine comoedia wie ein langweiliges Füllstück anfühlt.
***11
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Geschickt konstruiert: Wozzeck bei den Salzburger Festspielen

Es ist eine geschickt konstruierte Produktion und eine, die mit unseren Sichtweisen spielt. Ob die Bilder Rückblicke eines vom Krieg gezeichneten Wozzecks oder an Büchner erinnernde Omen der drohenden Schrecken sind, bleibt dem Publikum überlassen.
****1
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Surreale Uraufführung: The Exterminating Angel

Mit viel Zuspruch belohnte das Publikum der Salzburger Fespiele Thomas Adès, Tom Cairns und alle Musiker für eine stimmige und spannende Uraufführung. 
****1
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Sekunde für Sekunde Ungewissheit

Die Ereignisse überschlagen sich und ebenso die Intervalle. Die Uraufführung von Hossam Mahmouds Tahrir zieht das Publikum mitten ins Geschehen und lässt es in eine Mischung aus Klangexperimenten, tonalen und atonalen Melodien fallen. 
***11
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Au fait with Orphée: Salzburg celebrates Offenbach's bicentenary

The Salzburg Festival's production of Offenbach's Orpheus in the Underworld is another classic in the making from Barrie Kosky.
*****
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