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Performer: Ilya Shagalov

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WienDon Carlo

Elena Stikhina (Elisabeth) und Vittorio Grigolo © Wiener Staatsoper | Marcel Urlaub
Verdi: Don Carlo(s)
Pier Giorgio Morandi; Kirill Serebrennikov; Wiener Staatsoper; Franck Evin; Wiener Staatsopernorchester
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Don Carlo an der Wiener Staatsoper: hüte dich vor Workplace-Romance

Elena Stikhina (Elisabeth) und Vittorio Grigolo © Wiener Staatsoper | Marcel Urlaub
Zum Saisonauftakt offenbaren sich einmal mehr die Schwächen von Kirill Serebrennikovs Inszenierung; und auch musikalisch gelingt an diesem Abend trotz starker Einzelleistungen, vor allem von Vittorio Grigolo und Elena Stikhina, nicht alles.
***11
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Im Zwiespalt: Don Carlo an der Wiener Staatsoper

Nicole Car (Elisabetta) © Wiener Staatsoper | Michael Pöhn
Kirill Serebrennikovs Inszenierung sorgt vor einen zweigeteilten Abend – mit herausragenden Gesangsleistungen.
***11
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Gezogene Zähne: Schnittkes Leben mit einem Idioten am Opernhaus Zürich

Bo Skovhus (Ich) © Frol Podlesnyi
Der russische Regisseur Kirill Serebrennikov eliminiert aus Alfred Schnittkes Oper Leben mit einem Idioten alles Politische und zeigt das Stück als Psychogramm eines Ehelebens. Ob das wohl aufgeht?
***11
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Doch nur ein Kostümschinken: Don Carlo enttäuscht an der Staatsoper

Asmik Grigorian (Elisabetta) © Frol Podlesnyi
Kirill Serebrennikov versucht mit seiner vielschichtigen Inszenierung von Verdis Don Carlo ein Monument für das Regietheater zu errichten – und scheitert.
**111
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Figaro im Kellerloch: radikale Mozart-Premiere an der Komischen Oper

Penny Sofroniadou (Susanna) und Hubert Zapiór (Graf Almaviva) © Monika Rittershaus
Kein Mozart für Puristen: Serebrennikov schafft ein dicht erzähltes Sozialdrama über unermesslichen Wohlstand, die Schattenseiten der hochstilisierten Glamourwelt und all jene, auf deren geschundenen Rücken dieser Reichtum verdient ist.
****1
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Treueexperiment als Höllenfahrt: Così fan tutte an der Komischen Oper

Susan Zarrabi, Caspar Singh (Ferrando), Hubert Zapiór (Guglielmo) und Nadja Mchantaf © Monika Rittershaus
Kirill Serebrennikovs Auftakt zu seinem Berliner Da Ponte-Zyklus liefert interessante Ansätze, rutscht aber allzu häufig in die Klischeeschublade ab. 
***11
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