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Die Hoffnung stirbt zuletzt: Drei Schwestern von Eötvös in Salzburg

Die Hommage an den 2024 verstorbenen ungarischen Komponisten wird zum Großerfolg: Evgeny Titov wartet mit einer schlüssigen Inszenierung auf, und Maxime Pascal steuert mit dem Klangforum Wien viel Atmosphärisches bei.
Salome als diabolisches Kammerspiel an der Bayerischen Staatsoper
Kirill Petrenko und eine grandiose Marlis Petersen legen den Grundstein für eine musikalisch verführende Salome.
Fantastische Ariodante bei den Salzburger Pfingstfestspielen
Mit einer grandiosen Vorstellung von Händels Ariodante melden sich die Salzburger Pfingstfestspiele in diesem Jahr einmal mehr zurück und feiern einen beispiellosen Erfolg. Sowohl musikalisch als auch szenisch verspricht die Neuproduktion im Haus für Mozart einen überaus überzeugenden Abend.
Verführung und Popkultur
Wenn Don Giovanni im Amerika des 21. Jahrhunderts leben würde. Dann wäre er der König der Vorstadt und der Partys, zumindest wenn es nach Jacopo Spirei geht.
It's a Match!
Eine moderne Inszenierung der Spätbarock Oper Dafne von Antonio Caldara liefert das Landestheater Salzburg zum Abschluss der Saison und zeigt, dass hier sowohl sängerisch wie inszinatorisch das beste tatsächlich zum Schluss kommt.
Mord und Totschlag
Andreas Gergen inszeniert den neuen Fidelio am Salzburger Landesthater zappenduster und verzichtet dabei weitgehend auf Requisiten. Gesanglich sieht es schon heller aus und besonders Franz Supper als Florestan kann in dieser Inszenierung stimmlich strahlen.
