Ein Konzertprogramm der Wiener Philharmoniker mit Strauss und Beethoven ergänzt die lang ersehnte Rückkehr von Franz Welser-Möst an die Wiener Staatsoper.
Nach einer recht klassisch musizierten Mozart-Symphonie überraschen Franz Welser-Möst und die Wiener Philharmoniker mit einer Pathétique, die so konsequent wie kompromisslos brodelt und mitreißt.
Die Wiener Philharmoniker bringen zum Ausdruck, inwiefern der gesellschaftliche Auf- und Abstieg Lulus mit ihrem verklärenden Tod so manches mit der andächtigen Spiritualität Anton Bruckners gemein hat.
Vladislav Sulimsky und Asmik Grigorian beeindrucken einmal mehr als mörderisches Paar; der stärkste Aspekt der gedanklich überfrachteten Inszenierung ist ihre detailreiche Personenführung.
Die Wiener Philharmoniker und Yannick Nézet-Séguin widmen sich bei den Salzburger Festspielen ganz exklusiv Richard Wagner – mit feinen Details, aber gemischten Sängerleistungen.
Alexander Hall divides his time between London and Hamburg, where he had a career in academic administration and teaching. He reviews for Bachtrack and Opera Today, and has also reviewed for Classical Source. A connoisseur of the great orchestras of the world, his musical memories stretch back to Karajan/Berlin Phil, Mravinsky/Leningrad Phil, Bernstein/Vienna Phil, and he has seen most of the great conductors from the past, including Böhm, Klemperer, Kubelik, Ormandy and Szell.
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