Kurzprofil
| Adresse | Opernring 2 / Herbert-von-Karajan-Platz 1010 Wien Vienna Österreich |
| Kapazität | 1709 |
| Enthält | Gustav Mahler-Saal |
| Google maps | 48° 12' 11.611" N 16° 22' 10.664" E |
Veranstaltungstippsmehr...
WienSalome

Strauss R.: Salome
Sebastian Weigle; Cyril Teste; Wiener Staatsoper; Valérie Grall; Marie La Rocca; Julien Boizard; Wiener Staatsopernorchester
WienL'elisir d'amore

Donizetti: L'elisir d'amore
Gianluca Capuano; Otto Schenk; Wiener Staatsoper; Jürgen Rose; Wiener Staatsopernorchester; Chor der Wiener Staatsoper
WienGiselle

Adam: Giselle
Elena Tschernischova; Wiener Staatsballett; Luciano Di Martino; Ingolf Bruun; Clarisse Praun-Maylunas; Wiener Staatsopernorchester
WienDer Rosenkavalier

Strauss R.: Der Rosenkavalier
Alexander Soddy; Otto Schenk; Wiener Staatsoper; Rudolf Heinrich; Erni Kniepert; Wiener Staatsopernorchester; Chor der Wiener Staatsoper
WienLes Pêcheurs de perlesNeuinszenierung

Bizet: Les Pêcheurs de perles (Die Perlenfischer)
Daniele Rustioni; Ersan Mondtag; Wiener Staatsoper; Henning Streck; Wiener Staatsopernorchester
WienManon

Massenet: Manon
Sir Kenneth MacMillan; Wiener Staatsballett; Ermanno Florio; Peter Farmer; Wiener Staatsopernorchester
Neue Kritikenmehr...
Anna Netrebko glänzt in Wiens zeitloser Tosca
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In einer Welt, in der Operninszenierungen oft ins Abstrakte abgleiten, bietet die „Tosca“ der Wiener Staatsoper eine erfrischende Rückkehr zur Tradition – und Anna Netrebko liefert eine großartige Darbietung.
Am Rande der Gesellschaft: Wozzeck an der Wiener Staatsoper
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An der Staatsoper siedelt Simon Stone Bergs Oper im modernen Wien an, wobei die Inszenierung bedrückend aktuell ist. Und auch musikalisch hat der Abend viel zu bieten, insbesondere dank dem Orchester unter Franz Welser-Möst.
Parsifal an der Wiener Staatsoper: und es ward Licht im Gralsgefängnis
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Die Inszenierung von Kirill Serebrennikov passt zwar nicht zur Atmosphäre, gesanglich – mit Klaus Florian Vogt in der Titelrolle – begeistert die Vorstellung jedoch umso mehr.
Die Rückkehr von Luisa Miller an die Wiener Staatsoper
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Nach 35 Jahren Pause zeigt die Wiener Staatsoper Luisa Miller aus 1849, also jenes Werk, das den Übergang von Giuseppe Verdis frühen „Galeerenjahren“ zu seiner reifen Schaffensphase markiert und über Stiffelio eine Brücke zur „trilogia popolare“ (Rigoletto, Il trovatore und La traviata) schlägt.
Elektra an der Wiener Staatsoper: Verwandtschaftstreffen mit Beil
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Strauss’ griechische Familien-Tragödie wartet an der Wiener Staatsoper mit guter Besetzung und exzellenter Orchesterleistung auf.
Fidelio-Neuinszenierung an der Wiener Staatsoper: Welser-Möst rockt
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Musikalisch begeistert vor allem Franz Welser-Möst im Orchestergraben; Nikolaus Habjan bringt seine Puppen.
Traumatisierend und grandios: Madama Butterfly in Wien
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Eleonora Buratto begeistert in Anthony Minghellas zeitlos schöner Inszenierung mit stimmlichem Glanz und emotionaler Wucht; und auch sonst ist es ein Repertoireabend auf höchstem Niveau.
Lucia di Lammermoor an der Wiener Staatsoper: Wahnsinn im Schnee
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Adela Zaharia überstrahlt als grandiose Lucia einen ansonsten musikalisch soliden Opernabend in einer nichtssagenden Inszenierung.

