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Les virages manqués d'Arabella à l’Opernhaus de Zurich
La mise en scène de Robert Carsen reste trop littérale et la direction de Markus Poschner trop anguleuse pour la comédie lyrique de Strauss.
L’enfance de l’art : la Passion selon Benedikt von Peter à Bâle
L'intendant du Theater Basel propose une mise en scène puissante de la Passion selon saint Matthieu, jouée par des enfants, à la façon d'une grande catéchèse menée par l’Évangéliste.
Wagners Tannhäuser in Zürich: die Geliebte als Statue

Bei der letzten Saison-Premiere am Opernhaus Zürich wirken zwei Neulinge mit. Die Inszenierung von Thorleifur Örn Arnarsson und das Dirigat von Tugan Sokhiev lassen indes wenig Begeisterung aufkommen.
Die Fledermaus am Opernhaus Zürich: Willkommen im Zeitalter von LGBT

Anna Bernreitner inszeniert den Klassiker aus einer erfrischenden weiblichen Perspektive und muss dafür einiges zurechtbiegen. Im dritten Akt scheitert sie indes hoffnungslos. Für das Wienerische sorgt der Dirigent Lorenzo Viotti.
A Rosenkavalier in vivid hues opens the Zurich Opera season

Lydia Steier stages Strauss’ masterpiece to open Zurich Opera’s first premiere under the new artistic direction – a triumphant success.
Macho bleibt Macho: Erich Korngolds Die tote Stadt am Opernhaus Zürich

Eine vielschichtige Partitur, ein Korngold-Fan als Dirigent, eine schlüssige Inszenierung, ein hervorragendes Protagonistenpaar: Bei der Premiere der Toten Stadt bleiben keine Wünsche offen.
