One of the greatest launching pads for an opera singer’s career, the Neue Stimmen once again proves its ability to attract the best operatic talents the world has to offer.
What do you do when 80 tonnes of water flood your theatre, your sets and costumes? Rescue, reshape and present what you can. That’s what Deutsche Oper am Rhein have had to do in Duisburg.
Baritone Kay Stiefermann steals hearts at the eponymous Count of Luxembourg, in an operetta so charming that neither musical missteps nor a mixed-up staging can sink it.
Die Duisburger auf Darmsaiten, Concerto Kölns erster Bruckner mit dessen Vierter, Sato in Godards Violinkonzert und Kéler als Brücke waren nur einige äußere Punkte eines besonderen Projekts.
Unter fast 40 Romeo-Vertonungen die wohl kürzeste: aus Blachers Komprimierung von Shakespeares Tragödienstoff zieht die Duisburger Neuinszenierung intensive Überzeugungskraft.
Vor seinem Rechtswissenschafts-Studium in Bayreuth und Bonn widmete sich Jens Klier seit frühester Kindheit musikalisch der Violine (Repertoire vom 17. bis 20. Jahrhundert). Während er zudem mit Gesang und dem Leben im Orchesterbetrieb groß wurde, entwickelte sich ein besonderes Interesse an der sogenannten 'Historischen Aufführungspraxis' und authentischen Instrumenten. Diese Leidenschaft hält sich hartnäckig, sodass er sie mit Vorliebe für das Barocke anstatt mit Finger und Bogen nun in Form der Musikkritik zu Gehör bringt. U.a. Telemann-Fan, Liebhaber J. S. Bachs Genies und Entdecker neuerer, seltenerer 'Alter Musik'.
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